«Tod meiner Stadt» von Daniela Janjic – Premiere – Uraufführung
Théâtres, Cinéma, Spectacles – Oder was die Sicherung des Weltfriedens mit mir zu tun hat. Eine Koproduktion mit dem Theater am Gleis. Die Frau lebt ein neues Leben in einem friedlichen, westeuropäischen Land; ihr Sohn ist bei seinem Vater im Nachkriegsland geblieben. Um dem Jungen ein besseres Leben zu ermöglichen, wird er zur Mutter geschickt. Dort passt er sich seiner neuen Umgebung schnell an, weil er das Versprechen an den Vater – gut zu lernen – halten will. Immer wieder gibt es jedoch Streit mit der Mutter, da sie ihm den Kontakt zum Vater erschwert. Zuletzt verlangt sie vom Mann, sich gar nicht mehr bei seinem Sohn zu melden. Dieser willigt schweren Herzens ein. Der Junge versteht nicht, warum er nichts mehr von seinem Vater hört – bis er erfährt, was damals im Krieg passiert ist. Dieses Wissen lässt nicht nur die Geschichte seiner Familie, sondern auch die Gegenwart in einem stark veränderten Licht erscheinen... Daniela Janjic lässt in «Tod meiner Stadt» zwei Welten aufeinanderprallen. Anhand einer Familiengeschichte, die sich zwischen einem stagnierenden Nachkriegsland und dem friedlichen, wohlhabenden Westen abspielt, setzt sich die Autorin mit der jüngeren politischen Vergangenheit einer kriegsversehrten Generation und der Verantwortung des Westens auseinander. Spiel: SEBASTIAN KRÄHENBÜHL, ANNA-KATHARINA MÜLLER, CHRISTOPH KELLER. Regie: DANIELA JANJIC, Musik: N.N.
Oder was die Sicherung des Weltfriedens mit mir zu tun hat. Eine Koproduktion mit dem Theater am Gleis. Die Frau lebt ein neues Leben in einem friedlichen, westeuropäischen Land; ihr Sohn ist bei seinem Vater im Nachkriegsland geblieben. Um dem Jungen ein besseres Leben zu ermöglichen, wird er zur Mutter geschickt. Dort passt er sich seiner neuen Umgebung schnell an, weil er das Versprechen an den Vater – gut zu lernen – halten will. Immer wieder gibt es jedoch Streit mit der Mutter, da sie ihm den Kontakt zum Vater erschwert. Zuletzt verlangt sie vom Mann, sich gar nicht mehr bei seinem Sohn zu melden. Dieser willigt schweren Herzens ein. Der Junge versteht nicht, warum er nichts mehr von seinem Vater hört – bis er erfährt, was damals im Krieg passiert ist. Dieses Wissen lässt nicht nur die Geschichte seiner Familie, sondern auch die Gegenwart in einem stark veränderten Licht erscheinen... Daniela Janjic lässt in «Tod meiner Stadt» zwei Welten aufeinanderprallen. Anhand einer Familiengeschichte, die sich zwischen einem stagnierenden Nachkriegsland und dem friedlichen, wohlhabenden Westen abspielt, setzt sich die Autorin mit der jüngeren politischen Vergangenheit einer kriegsversehrten Generation und der Verantwortung des Westens auseinander. Spiel: SEBASTIAN KRÄHENBÜHL, ANNA-KATHARINA MÜLLER, CHRISTOPH KELLER. Regie: DANIELA JANJIC, Musik: N.N.