Bellinzona Blues Sessions - Marco Marchi & The Mojo Workers (CH)

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Concerts, Musique – Concerto blues. Marco Marchi (chitarra, voce), Claudio Egli (armonica), Toby Stiftner (batteria, percussioni,...En savoir plus

Biwak#05. City Mountains. Made in Taipei, Taiwan

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Foire, Exposition – Sie stehen an fast jeder Strassenecke...En savoir plus

Aargauer Kunsthaus: Rhythm in it. Vom Rhythmus in der Gegenwartskunst

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Against

Against

Théâtres, Cinéma, Spectacles – "Wir streiten für unsere Privatsphäre als...En savoir plus

Bellinzona Blues Sessions - Marco Marchi & The Mojo Workers (CH)

Bellinzona Blues Sessions - Marco Marchi & The Mojo Workers (CH) – Concerto blues. Marco Marchi (chitarra, voce), Claudio Egli (armonica), Toby Stiftner (batteria, percussioni, washboard), Fabio Bianchi (bassotuba, basso el.). www.coopaso.ch.

Concerto blues. Marco Marchi (chitarra, voce), Claudio Egli (armonica), Toby Stiftner (batteria, percussioni, washboard), Fabio Bianchi (bassotuba, basso el.). www.coopaso.ch.

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Biwak#05. City Mountains. Made in Taipei, Taiwan

Foire, Exposition – Sie stehen an fast jeder Strassenecke Taipeis. Gemalte Berge. Der Himmel ist immer blau, die Natur intakt, die Bächlein rauschen. Rund um diese Bergwelt, die auf Elektroschaltkästen von Lichtsignalanlagen gemalt ist, tobt der Verkehr der Millionenstadt. Auftraggeber der Stadtverschönerung ist Taiwans staatlicher Elektrokonzern Taipower. Er beauftragt ehemalige Filmplakatmaler mit diesen Auftragswerken, in Taipei und weiteren Grossstädten Taiwans.Studentinnen und Studenten des Institute of Museum Studies der Fu Jen Catholic University, Taiwan, dokumentieren für das Alpine Museum die City Mountains ihrer Stadt mit Videokurzfilmen. Sie zeigen Berge an den Rändern dichtbefahrener Avenues und in stillen Parkhäusern. Und sie lassen Maler sprechen, wie sie zu ihren Motiven kommen. Das Alpine Museum lädt einen chinesischen Maler nach Bern ein, damit er auf einem Grossplakat an der Museumsfassade und auf Elektroschaltkästen im öffentlichen Raum Berns seine Berge hinterlassen kann.Das Projekt findet zeitgleich zur China-Ausstellung «Qin» im Bernischen Historischen Museum statt.

Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

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Aargauer Kunsthaus: Rhythm in it. Vom Rhythmus in der Gegenwartskunst

Foire, Exposition – Rhythmen durchdringen und prägen unseren Alltag auf vielfältigste Weise: Atem, Puls, Schritte, Musik, das Muster der Tapete – Rhythmus ist allgegenwärtig. Wurde das Thema in der Kunst der Moderne als zentrales Motiv behandelt, so hat die internationale Gruppenausstellung "Rhythm in it" zeitgenössische künstlerische Positionen im Blick und verortet die Thematik in einem grösseren Zusammenhang. Sie beleuchtet den Rhythmus als formale und ästhetische Grösse, als akustisches Phänomen in Arbeiten mit Klängen und Musik, als Sprech- und Bewegungs-rhythmus oder aber als zeitliche Erscheinung. Es werden auch Arbeiten gezeigt, die auf einer narrativen Ebene Rhythmen verhandeln, beispielsweise in Form von Lebensrhythmen. Formal wie inhaltlich öffnet die umfassende Ausstellung den Horizont auf ein erstaunlich vielschichtiges, bisher jedoch wenig bearbeitetes Thema der Gegenwartskunst.

Rhythmen durchdringen und prägen unseren Alltag auf vielfältigste Weise: Atem, Puls, Schritte, Musik, das Muster der Tapete – Rhythmus ist allgegenwärtig. Wurde das Thema in der Kunst der Moderne als zentrales Motiv behandelt, so hat die internationale Gruppenausstellung "Rhythm in it" zeitgenössische künstlerische Positionen im Blick und verortet die Thematik in einem grösseren Zusammenhang. Sie beleuchtet den Rhythmus als formale und ästhetische Grösse, als akustisches Phänomen in Arbeiten mit Klängen und Musik, als Sprech- und Bewegungs-rhythmus oder aber als zeitliche Erscheinung. Es werden auch Arbeiten gezeigt, die auf einer narrativen Ebene Rhythmen verhandeln, beispielsweise in Form von Lebensrhythmen. Formal wie inhaltlich öffnet die umfassende Ausstellung den Horizont auf ein erstaunlich vielschichtiges, bisher jedoch wenig bearbeitetes Thema der Gegenwartskunst.

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Against

Théâtres, Cinéma, Spectacles – "Wir streiten für unsere Privatsphäre als unabdingbaren Bestandteil unserer Würde - in allen Lebensbereichen. Wir streiten für einen 180-Grad-Wende des gegenwärtigen Überwachungswahns und machen deshalb auch hier unsere Arbeitsweise publik. Wir hacken gegen INDECT, das europäische Überwachungssystem. Wir zeigen auf, wie man unsichtbar werden und als Phantom den Kampf dagegen aufnehmen kann.

"Wir streiten für unsere Privatsphäre als unabdingbaren Bestandteil unserer Würde - in allen Lebensbereichen. Wir streiten für einen 180-Grad-Wende des gegenwärtigen Überwachungswahns und machen deshalb auch hier unsere Arbeitsweise publik. Wir hacken gegen INDECT, das europäische Überwachungssystem. Wir zeigen auf, wie man unsichtbar werden und als Phantom den Kampf dagegen aufnehmen kann.

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