Ciao Bello
Théâtres, Cinéma, Spectacles – Zwei Frauen bekommen den gleichen Brief eines Anwalts: Giulio ist verstorben und bittet seine grosse Liebe posthum nach Italien, sich seiner sterblichen Überreste anzunehmen. In der festen Überzeugung, die besagte grosse Liebe zu sein, reist man also in den Süden – ein Zusammentreffen ist unvermeidbar. Diese Konfrontation hat es in sich: Während die leidenschaftsbetonte und gerne anzügliche Gina mit Giulio vor allem die sinnlichen Gelüste erprobte, kennt die andere ihn von seiner feingeistigen, intellektuellen Seite... Was fand Giulio bloss an der anderen? Und wer ist jetzt eigentlich seine grosse Liebe?Eine Rotweinflutwelle trägt die beiden Frauen in einem Gummiboot aufs Meer hinaus...
Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel