Lawinen Training Center

Davos

Schatzalp Panorama-Restaurant

Schatzalp Panorama-Restaurant

Parsenn

Parsenn

Davos - Strelapass

Davos - Strelapass

Davos Wiesen

Davos Wiesen

Davos - St.Johann / Rinerhorn

Davos - St.Johann / Rinerhorn

Chalet Hotel Larix Davos, Jakobshorn

Chalet Hotel Larix Davos, Jakobshorn

Davos - Eisstadion

Davos - Eisstadion

Parsenn Weissfluhjoch, Klosters

Parsenn Weissfluhjoch, Klosters

Davos Platz - Jakobshorn

Davos Platz - Jakobshorn

Schatzalp / Schiahorn

Schatzalp / Schiahorn

Davos Wolfgang - Davosersee

Davos Wolfgang - Davosersee

Davos, Strelaalp

Davos, Strelaalp

Davos - Jakobshorn

Davos - Jakobshorn

Davos - Sky Views 4

Davos - Sky Views 4

Davos Dorf - Weissfluhjoch

Davos Dorf - Weissfluhjoch

Davos 180° Panorama mit Jakobshorn

Davos 180° Panorama mit Jakobshorn

Davos - Schatzalp-Bahn

Davos - Schatzalp-Bahn

Davos - Bolgen

Davos - Bolgen

Davos - Strelaberg

Davos - Strelaberg

Bergrestaurant JSCHALP Jakobshorn Davos

Bergrestaurant JSCHALP Jakobshorn Davos

Davos - Golfplatz / Dischma

Davos - Golfplatz / Dischma

Davos - Jakobshorn 2

Davos - Jakobshorn 2

Weissfluhjoch

Weissfluhjoch

Davos - Schatzalp Panorama Hotel

Davos - Schatzalp Panorama Hotel

Sommer-Schlittelbahn, Blick zur Strelaalp

Sommer-Schlittelbahn, Blick zur Strelaalp

Davoser Bergwelt

Davoser Bergwelt

Davos - Parsenn

Davos - Parsenn

Davos - Kirchlispitzen / Sulzfluh

Davos - Kirchlispitzen / Sulzfluh

Bergrestaurant Châlet Güggel Jakobshorn Davos

Bergrestaurant Châlet Güggel Jakobshorn Davos

Davos Platz - Schweizerische Alpine Mittelschule Davos

Davos Platz - Schweizerische Alpine Mittelschule Davos

Auf Pischa Davos gibt es eine permanente Trainingsanlage für die Suche mit Lawinenverschütteten-Suchgeräten (LVS). Sie ermöglicht es allen Interessierten, mit ihren LVS unter realistischen Bedingungen zu üben, dies ohne Vorbereitungszeit und Kosten.

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Das Trainingsgelände besteht aus einer Zone von fast 100 x 100 m in mässig steilem Gelände und stellt so einen realistischen Lawinenkegel dar. In dieser Zone befinden sich 16 in verschiedenen Tiefen im Schnee vergrabene LVS-Sender, welche dank der grossen Batterieautonomie den ganzen Winter im Schnee verbleiben können. Von einer Steuerzentrale aus können die LVS-Sender mittels Funk-Befehl aktiviert werden. Wie bei einem Lawinenunfall können die Trainierenden die Platzierung der Sender nicht kennen. Die Elektronik ermöglicht zudem die Aktivierung von einem oder mehreren LVS-Sender nach dem Zufallsprinzip.

Anders als in der Realität werden die LVS-Sender nach der genauen Ortung nicht ausgegraben. Die endgültige Lokalisierung erfolgt mit der Lawinensonde. An den Sendern sind Kunststoffbehälter mit definierten Tastflächen sowie ein System zur automatischen Trefferrückmeldung vorhanden. Wenn die Trainierenden mit ihrer Sonde die Kunststoffbehälter treffen, gilt der Sender als gefunden und sendet kein Signal mehr aus.

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