Rigidalstock - im Klettersteigeldorado Engelberg

Engelberg

Engelberg: Funpark

Engelberg: Funpark

Engelberg: Brunni - Brunnihütte - Härzlisee

Engelberg: Brunni - Brunnihütte - Härzlisee

Ober Trübsee Alp: Titlis Jochpass

Ober Trübsee Alp: Titlis Jochpass

Fürenalp

Fürenalp

Engelberg: Spannort

Engelberg: Spannort

Ober Trübsee Alp: Titlis Trübsee

Ober Trübsee Alp: Titlis Trübsee

Engelberg: Parking de la halle des sports

Engelberg: Parking de la halle des sports

Engelberg: est

Engelberg: est

Engelberg: Brunni Sessel

Engelberg: Brunni Sessel

Engelberg: Brunni - Hahnen - Brunni-Bahnen - Die Sonnenseite von Engelberg

Engelberg: Brunni - Hahnen - Brunni-Bahnen - Die Sonnenseite von Engelberg

Engelberg: Brunni - Rigidalstock - Brunni-Bahnen - Die Sonnenseite von Engelberg

Engelberg: Brunni - Rigidalstock - Brunni-Bahnen - Die Sonnenseite von Engelberg

Engelberg: Brunni - Brunnihütte

Engelberg: Brunni - Brunnihütte

Engelberg: Hahnenblick

Engelberg: Hahnenblick

Viel Aussicht bei wenig Mühen bietet die Gipfeltour, dazu ein paar hübsche Klettersteigpassagen. Ideal für Einsteiger, auch mit größeren Kindern.

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Schwierigkeit
K2. Wenig schwieriger, optimal gesicherter Klettersteig; nur mäßig ausgesetzt mit einer Schlüsselstelle im untersten Abschnitt. Einziger (kleiner) Schönheitsfehler: Man muss auch über die Ferrata wieder absteigen. Eine Verlängerung über den Grat zum Spitz Mann (2578 m), evtl. auch bis zum Grossen Sättelistock (2637 m) würde die Route stark aufwerten.

Talort/Ausgangspunkt
Engelberg (1000 m), Klosterdorf und Ferienort unterm Titlis; Bahn von Luzern (š 480). Mit Seilbahn und Sessellift via Ristis (1606 m) zur Brunnihütte (1860 m). Die Anlagen sind von 8 - 18 Uhr in Betrieb.

Zustieg
Von der Liftstation (Hinweistafel) auf weiß-blau-weiß markiertem Weglein über einen steinigen Hang in die Mulde unter dem Schonegg. Nun rechts auf den Wiesenrücken und, an ihm bergan und über den Buckel "Uf den Stucklenen" (2188 m) hinweg. Die Farbtupfer leiten anschließend durch Blockwerk und Geröll auf den schrofigen Hang unter dem Südgrat des Rigidalstocks zum Einstieg (ca. 2380 m).

Rigidalstock
Die Via ferrata startet über ein schmales Band, das nach rechts in gestufte Felsen leitet. Am Drahtseil über sie aufwärts in eine Rinne (Schlüsselstelle) und auf den Grat. An ihm entlang leicht zum Fuß der Gipfelwand. Über gestufte Felsen (Drahtseil) zu einer ziemlich steilen, kompakten Platte, die man an Eisenbügeln übersteigt. Anschließend links hinaus zu einem Geröllrücken (Vorsicht, keine Steine lostreten!), an ihm in kurzen Kehren zum Südwestgrat und, nochmals mit Seilsicherung, zum Gipfelkreuz.

Abstieg:
Auf dem Anstiegsweg


Informationen

Gebiet: Zentralschweizerische Voralpen
Gipfel: Rigidalstock (2593 m)
Gehzeiten: Aufstieg 2 Ÿ Std., Abstieg 1 Ÿ Std.; gesamt 4 œ Std.
Höhendifferenz: 730 m


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