Lac de Taney, Bergsee an der Grenze zu Savoyen

Chablais - Portes du Soleil

Der dunkelblaue See scheint keinen Abfluss zu haben; er liegt inmitten von Alpwiesen, hohen dunklen Tannen und Felsen.

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Eingebettet zwischen den Zwillingsgipfeln der Jumelles, dem Grammont und dem Col du Taney träumt der Bilderbuch-Bergsee Lac de Taney in dunklem Blauschwarz. Bergblumenwiesen, dunkle Waldstreifen mit hohen, schlanken Fichten und grauer Fels säumen das Ufer des Sees, der keinen Abfluss zu haben scheint. Alpenrosen, gelbe Bergveilchen, Weidenröschen, Türkenbund, Eisenhut bilden einen bunten Blumenteppich. Am Ufer quaken Frösche und in schattigen Waldpartien zeigt sich ab und zu ein Alpensalamander. Der Lac de Taney ist bekannt als ein Amphibienlaichgebiet von nationaler Bedeutung.
Dieses kleine Paradies auf 1500 m, hoch über dem Rhonetal, ist seit den 60er Jahren Naturschutzgebiet; Pläne, Taney dem Massentourismus zu öffnen, wurden rechtzeitig abgeblockt. Und das Sommerdörfchen Taney am Westufer mit seinem sympathischen Berghotel passt sich vollkommen in die Landschaft ein.
Der Zugang zum Lac de Taney ist für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Wanderweg von Le Flon, Endstation der Postautolinie.

Anfahrt:
Mit PW von Montreux via Vouvry / Miex Richtung Lac de Taney, mit ÖV bis Miex (letzter Aufstieg zu Fuss).

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