Seminare und Kongresse

Switzerland Convention & Incentive Bureau

Herzroute

Lausanne - Rorschach

Die Herzroute von Lausanne nach Rorschach führt durch die schönsten Gegenden der voralpinen Schweiz. Die einsamen Wege weit ab von Verkehrslärm und Hektik eigenen sich besonders zur Erkundung mit E-Bikes. So bietet die Route eine herzhafte Begegnung mit Landschaft und Menschen.

Inhalte teilen

Vielen Dank für Ihre Bewertung
1.Tag:
Lausanne–Romont (50 km): Die Herzroute nimmt ihren Anfang an den noblen Quais von Lausanne. Mit dem Aufstieg über das Weltkulturerbe Lavaux bietet sich eine spektakuläre Sicht auf Genfersee und Alpen. Bis Romont locken pittoreske Panoramaabschnitte und grüne Weidenlandschaften.

2. Tag:
Romont–Laupen (63 km): Ab Romont bietet die Route eine grosse Fülle an Eindrücken und berührt sowohl voralpines Hügelland als auch das Dreiseengebiet mit den historischen Städtchen Avenches und Murten. Sie führt entlang dem fjordähnlichen Schiffenensee ins mittelalterliche Laupen.

3. Tag:
Laupen–Thun (64 km): Von Laupen geht es durch das Berner Hinterland auf den Längenberg. Hier bietet sich eine phänomenale Sicht über die Alpenkette und bald darauf auf den Thunersee. Über Riggisberg führt die Route ins Moränenseegebiet um Amsoldingen und schliesslich nach Thun.

4. Tag:
Thun–Langnau (72 km): Die «Königsetappe» beeindruckt gleich zu Beginn mit dem Aufstieg mit knapp 600 Höhenmetern nach Heiligenschwendi. Reich belohnt werden am Ende aber alle: mit einer fantastischen Aussicht über den Thunersee und in die Alpen. Danach taucht die Route ab in die Wälder des Eriz, einer märchenhaften Hügellandschaft, die langsam ins Emmental übergeht.

5. Tag:
Langnau–Burgdorf (45 km): Von Langnau führt die Herzroute weiter durch die saftig grünen Hügel und Weiden des Emmentals mit seinen stattlichen Bauernhöfen und traumhaften Aussichtspunkten. Hier ist der Weg tatsächlich das Ziel, und es gibt keinen Grund zur Eile. In der historischen Altstadt von Burgdorf sollte man unbedingt Emmentaler Spezialitäten probieren, von denen es weit mehr gibt als den weltberühmten Käse.

6. Tag:
Burgdorf–Willisau (63 km): Hier fühlt man sich in die Zeiten Gotthelfs zurückversetzt und ist nicht erstaunt, wenn man tatsächlich dort ankommt: zum Beispiel in Lützelflüh, wo der grosse Schweizer Autor gelebt und als Pfarrer gewirkt hat. Oder in der Emmentaler Schaukäserei, die als eine der zahlreichen offiziellen Energie-Tankstellen auch Wechselakkus fürs Flyer E-Bike bereithält.

7. Tag:
Willisau–Zug (69 km): Die Strecke bietet ein landschaftliches Erlebnis zwischen den historischen Städtchen Willisau, Sempach und Zug. Sanfte Hügel, Obstbäume und Seen schmücken die Fahrt. Highlights sind die schmucken Kapellen, aber auch die atemberaubende Aussicht bis in die Urner Alpen.

8. Tag:
Zug–Einsiedeln (40km): In Zug startet die Fahrt in der romantischen Altstadt. Durch reizvolle Landschaftsräume nach Unterägeri. Weit über dem Ägerisee bietet die Strecke eine eindrückliche Aussicht in die Berge. Weiter zum Hochmoor von Rothenturm. Der Übergang «Chatzenstrick» rundet die Etappe ab.

9. Tag:
Einsiedeln–Rapperswil (58 km): Vom Highlight Einsiedeln folgt die Route dem Nordufer des Sihlsees. Auf den steilen Aufstieg zum höchsten Punkt der ganzen Herzroute und einer rasanten Abfahrt zum Zürichsee folgt die Stille im Wald des Buechbergs. Rapperswil empfängt die Reisenden mit ihrem südländischen Charme.

10. Tag:
Rapperswil–Wattwil (55 km): Feuchtgebiete und Hügellandschaften prägen das Zürcher Oberland. Die Flanken des Bachtels bieten einen Blick über den Zürichsee und in die Alpen. Anschliessend ins Tösstal, eine wenig bekannte Rückseite des Kantons Zürich. Über das voralpine Goldingertal und den Ricken ins Toggenburg.

11. Tag:
Wattwil–Herisau (55 km): Die intimen Kammern des Toggenburgs als Höhepunkte. Mit Krinau und Libingen werden zwei unbekannte Perlen besucht. Nach der Thurquerung strahlt bei guter Sicht der Säntis in seiner ganzen Pracht. Eindrückliche Ankunft im Appenzellerland, bevor der Etappenort Herisau angefahren wird.

12. Tag:
Herisau–Altstätten (49 km): Ein intensives Stück Ostschweiz, einen starken Einblick ins Appenzellerland und die Alpsteinkulisse. Spannender Kontrast zwischen Rheintal und des Etappenort Altstätten. Anspruchsvolle Topografie und abwechslungsreiche Landschaft machen die Etappe zu einer der vielseitigsten.

13. Tag:
Altstätten–Rorschach (39 km): Auf engem Raum werden zahlreiche Landschaftsräume, Kantone und Ortschaften durchfahren. Aussichtspunkt «St. Anton» mit grandioser Aussicht vom Bodensee über das Rheintal in die Vorarlberger Alpen belohnt. Über Walzenhausen und Rheineck erreicht die Herzroute die Hafenstadt Rorschach.

Highlights & Tipps

  • Das Schloss Thun bietet Kulturgeschichte und einen eindrücklichen Blick über die Stadt
  • Viel Geschichte versteckt sich im Typically Swiss Hotel Krone in Thun mit Sonnenterrasse direkt an der Aare
  • In Trubschachen bei Langnau erleben Sie im Kambly Erlebnis die Herstellung der süssen Klassiker
  • In Lützelflüh zeigt das Gotthelf Zentrum die Lebensweise des Schriftstellers, Pfarrers und Politikers
  • In Affoltern in der Schaukäserei erlebt der Besucher, wie der echte Emmentaler AOC hergestellt wird
  • Ein kulinarischer Abstecher nach Dürrenroth in den Gasthof Bären lohnt sich ganz besonders

Wählen Sie eine andere Ansicht
für Ihre Ergebnisse: