Schweizer Zollmuseum

Cantine di Gandria

Warenschmuggel, Drogenfahndung, Wirtschaftskriminalität, Migration, Edelmetallkontrolle, Arten- und Kulturgüterschutz – Besucher erhalten im Zollmuseum Einblick in den Arbeitsalltag von Grenzwächtern und Zöllnern in der Schweiz, von der Gründung des Bundesstaates 1848 bis heute.

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Nur mit Schiff oder Boot erreichbar, direkt am Ufer des Luganersees, umrahmt von üppigem Grün – ein exklusiver Ort für ein Museum, und eine Lage, der es nicht an Symbolkraft fehlt. Das Schweizerische Zollmuseum wurde 1935 in einer alten Kaserne der Grenzwächter an der Grenze in Cantine di Gandria eingerichtet. Für die kleine, eigenständige Alpenrepublik Schweiz hat das Bewirtschaften der Grenze Tradition. Diese ruft das Zollmuseum in Erinnerung, gleichzeitig zeigt es aber auch die Herausforderung, denen der Schweizer Zoll heute mit offenen Grenzen in Europa und globalem Handel begegnet.

Einprägsame, selbsterklärende Installationen und zahlreiche Kurzfilme in mehreren Sprachen. Regelmässig Sonderausstellungen zu aktuellen Themen, oft in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen.
 

Informationen

Das Museum befindet sich am Seeufer gegenüber von Gandria in "Cantine di Gandria", gleich an der Grünen Grenze zu Italien. Es ist nur mit Schiff erreichbar, Kursschiff ab Lugano oder Gandria.
Geöffnet von Mitte April bis Mitte Oktober nachmittags, Eintritt frei. Es werden keine Führungen angeboten.

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