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Albulatal (Graubünden)
"Wasser und Brot" bietet im Albulatal eine etwas andere Art, Ferien zu machen. Dazu offerieren die Mitglieder des Vereins dem Gast Raum und Zeit in einem speziellen Umfeld: Übernachten im Bauwagen, in einem Bett im Kornfeld, im Maiensäss-Stall, im Stroh, im Tippi und vieles mehr. Alles ausser gewöhnlich.
Paspels (Graubünden)
Das Domleschg, reich an Hecken, verträumten Landschaftswinkeln und lieblichen Ecken, beherbergt nebst den Burgen und Schlössern einen weiteren kostbaren Schatz, der gehütet sein will. Die vielen in der Landschaft eingebeteten Trockenmauern, die besonders Kleintieren und Pflanzen Lebensraum bieten sind ein herausstechendes und prägendes Landschaftselement, das die Vielfalt der Kulturlandschaft ausmacht.
Rätikon (Graubünden)
Der Rätikon ist geprägt durch eine imposante, meist felsig-schroffe Bergkulisse, die von sanften, gletschergeformten Landschaften umschlossen wird. Abseits von den grossen Ballungszentren öffnet sich hier ein für mitteleuropäische Begriffe unermesslicher Erholungsraum, ein Gebiet mit weitgehend intakt belassener, gebirgig rauer Natur.
Val Lumnezia, Greina (Graubünden)
Mit dem öffentlichen Verkehr anreisen, die Greinaebene durchwandern und geniessen, und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wieder an den Ausgangsort oder nach Hause zurückfahren. Der Bus Alpin macht's möglich und verbindet die drei wesentlichen Zugänge zur Greinaebene: das Valle di Blenio, das Val Sumvitg und das Val Lumnezia.
Viamala Schlucht (Graubünden)
Viamala bedeutet "der schlechte Weg". Jahrhunderte lang fürchteten sich Reisende davor, diese wilde Schlucht zu durchqueren. Zu Recht: Denn ständig gefährden Wasser und Steinschlag die Passage. Heute ist die Viamala ein Ecomuseum, ein Museum mit Wänden aus Fels und dem Himmel als Dach. Über 50 Sehenswürdigkeiten drängen sich hier auf 16 km2 und erzählen 4000 Jahre Geschichte.
Nationalpark
Ohne Gepäck wandern im einzigartigen Nationalpark, der die strengsten
Schutzbestimmungen (IUCN ) über sein ganzes Gebiet verfügt hat.
St. Antönien (Graubünden)
"Hinter dem Mond Links" heisst der Webespruch von St.Antönien. Dessen Erfinder, der Wirt des Berggasthauses Sulzfluh, ist allerdings geistig gar nicht hinter dem Mond zu Hause. Seine neueste Idee ist der mit Holz beiheizte Openair-Whirlpool.
Via Spluga
Historische Routen haben ihren besonderen Reiz. Insbesondere wenn Sie über den Alpenhauptkamm führen: vom kalten Norden in den warmen Süden.








