Ausflüge - Basel (Basel (Region))
Tiere erleben
Sie betreten den Zolli und befinden sich einer anderen Welt.
Lassen Sie sich vom Charme des Gartens bezaubern und entdecken Sie die Vielfalt der Natur.
Museen
Basel beherbergt die grössten volks- und völkerkundlichen Sammlungen der Schweiz. Schwerpunkte sind Sammlungen aus der Südsee und Indonesien.
Einziges Schweizer Museum, das ausschliesslich der klassischen Antike gewidmet ist. Es umfasst griechische, etruskische und römische Kunstwerke, vorwiegend aus dem Zeitraum 1000 v. Chr.
Ein Besuch im Naturhistorischen Museum ist wie eine Reise in die hintersten Winkel unserer Erde. Was für ein Erlebnis, die grössten wie auch die kleinsten Naturobjekte näher, genauer und in Ruhe betrachten zu können.
Die Schwerpunkte der öffentlichen Kunstsammlung Basel sind Malerei und Zeichnung des Oberrheins und der Niederlande von 1400 bis 1600 sowie die Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts.
Das am Rheinufer gelegene Museum Tinguely ist dem Leben und Werk des bedeutenden Schweizer Eisenplastikers (1925-1991) gewidmet.
Schlösser und Burgen
Das Spalentor ist das imposanteste der drei Stadttore der grossen Stadtbefestigung von 1400, die uns erhaltengeblieben sind. Aus dem Elsass gelangten viele wichtige Versorgungsgüter durch dieses Tor in die Stadt.
Kloster
Die Barfüsserkirche vereint in sich Kirche und Museum. Denn die ehemalige Klosterkirche ist heute historisches Museum. Hier können Sie den prachtvollen Basler Münsterschatz ebenso bewundern wie wertvolle Einblicke in die Stadtgeschichte gewinnen.
Museen
Das Schaulager - gebaut von den weltbekannten Architekten Herzog & de Meuron - ist eine neue Art von Raum für Kunst, weder Museum noch traditionelles Lagerhaus. Es ist das Zuhause der nicht ausgestellten Werke der Sammlung der Emanuel Hoffmann-Stiftung.
Das Museum für Gegenwartskunst vereint Werke des Kunstmuseums Basel und der Emanuel Hoffmann-Stiftung. Es zeigt in wechselnden Präsentationen Kunst von den 60er Jahren bis in die unmittelbare Gegenwart.
Die Kunsthalle Basel gehört zu den weltweit renommiertesten und aktivsten öffentlichen Kunstinstitutionen. Seit ihrer Eröffnung 1872 engagiert sie sich für die Präsentation zeitgenössischer Kunstpositionen. So kann die Kunsthalle Basel auf eine lange Tradition zurückblicken, in der sie stets die Avantgarde unterstützt und die akzeptierten Grenzen zeitgenössischer Kunst erweitert hat.
Das Schweizerische Architekturmuseum Basel stellt in wechselnden Präsentationen internationale und Schweizer Architektur vor und gibt Publikationen zu den Ausstellungsthemen heraus. Ausserdem bietet das Architekturmuseum Führungen in verschiedenen Sprachen zur Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts in Basel an.
Im historischen Gebäude «Lohnhof» wird seit dem Jahr 2000 die grösste Musikinstrumentensammlung der Schweiz präsentiert. Rund 650 ausgestellte Instrumente aus fünf Jahrhunderten können über ein multimediales Informationssystem auch akustisch erfahren werden. Der Umbau des ehemaligen Klosterbereichs und des Gefängnistraktes für Museumszwecke ist ein gelungenes Beispiel der Verbindung von Alt und Neu.
Spitzenwerke der klassischen Moderne: In der Fondation Beyeler ist eine der renommiertesten privaten Sammlungen der Welt mit Spitzenwerken der klassischen Moderne zu sehen.
Kloster
Das Münster gehört zu den Hauptsehenswürdigkeiten von Basel. An markanter Lage hoch über dem Rhein gelegen, strahlt die ehemalige Bischofskirche in die Region aus.
Sommer Erlebnis-Perlen
In der Basler Papiermühle lebt die Vergangenheit auf und weiter: In mittelalterlichen Werkstätten werden auf traditionelle Weise Papierbahnen produziert. Giesserei und Schriftsetzerei zeichnen die Geschichte der Schrift nach. In der Druckerei erfährt man an Setzmaschine und Schnellpresse, wie früher Bücher entstanden. Und im lebendigen Museum können die Besucher selber Buntpapier herstellen.
Von einer ganz anderen Seite erlebt Basel, wer sich zum Stadtspaziergang mit Emma Munzinger trifft. Das Dienstmädchen alter Schule nimmt seine Gäste mit auf den Weg zum neuen Arbeitsort in einem vornehmen Basler Haushalt. Dabei entdeckt man die Kulissen hinter normalerweise verschlossenen Türen, erfährt die Geschichte des noblen Balser «Daigs» – und so manche Anekdote aus dem Nähkästchen.
Pearls
In der Basler Papiermühle lebt die Vergangenheit auf und weiter: In mittelalterlichen Werkstätten werden auf traditionelle Weise Papierbahnen produziert. Giesserei und Schriftsetzerei zeichnen die Geschichte der Schrift nach. In der Druckerei erfährt man an Setzmaschine und Schnellpresse, wie früher Bücher entstanden. Und im lebendigen Museum können die Besucher selber Buntpapier herstellen.











