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Active Wellness

Aufsteigen & abschalten.

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Aktiv in der Natur
Überlassen Sie den Alltag anderen: Dem Seilbahnpersonal zum Beispiel, dem Landschaftsarchitekten oder dem Alpenwirt. Diese Leute geben alles, damit Sie nur noch Augen für die Natur haben: im Sattel des Bikes, mit Stöcken im Gelände oder auf Inlineskates entlang eines Flusses. Schliesslich ist die Natur noch immer die schönste Wellness-Oase, ganz besonders in der unvergleichlichen Schweiz. Die zweitschönste lockt dann am Abend im Hotel: mit verführerischen Düften, entspannenden Bädern, regenerierenden Massagen und Menschen, die alles tun, um Ihnen den Alltag möglichst fernzuhalten.

Manche mögens cool

Den ganzen Tag faulenzen kann okay sein. Doch bringt das nie dieses zufriedene Gefühl von Erschöpfung wie ein Tag in der Natur. Es muss ja nicht gleich ein neuer Rekord sein. Es genügt schon, wieder mal Waldduft einzuatmen, dem Fluss zuzuhören, von einem Berg aus die Welt von oben zu betrachten. Am Abend dann spannt es wohlig in den Muskeln, und nach einem Abstecher in die Wohlfühlwelt umarmt einen ein tiefer, gesunder Schlaf.

Manche mögens heiss

Es gibt auch die Extremen. Sie stehen mitten in der Nacht auf und bei Sonnenaufgang bereits mit dem Snowboard auf einem frisch verschneiten Gipfel. Sie nehmen sich mit dem Rennvelo ein paar Pässe vor oder aber eine besonders anspruchsvolle Wanderstrecke unter die Füsse. Diese Spezies findet in der Schweiz 1001 Möglichkeiten, um sich sportlich auf der Höhe zu halten. Und hervorragende Wellness-Hotels, um zwischendurch wieder runterzukommen.

Manche mögens green

Golfen macht süchtig. Doch diese Sucht ist gesund. Spielend spult man Kilometer um Kilometer ab: an frischer Luft und in prächtiger Natur. Die Anstrengung ist kaum spürbar – respective erst, wenn das weisse Bällchen zum letzten Mal eingelocht ist und man im Hotelzimmer die Eisen in die Ecke stellt. Dann gilt: Rücken durchstrecken, Bademantel ergreifen und ab ins Spa. Schliesslich will man das Gourmetmenü später möglichst entspannt geniessen.