Historische Hotels
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Kandersteg (Berner Oberland)
1753 erbautes Haus im originalen Chaletstil mit reich verzierter Fassade, Butzenscheiben und urchigem Interieur. Es zählt zu den schönsten Häusern im Berner Oberland und steht unter dem Schutz der Eidgenossenschaft.
Klosters (Graubünden)
Das Hotel wurde im im Landistil, also angelehnt an die Landesausstellung 1939, erbaut. Sorgfältig wird das originale Inventar erhalten und gepflegt.
Küsnacht ZH (Zürich (Region))
Die Sonne war eine der ersten Gaststätten mit Tavernenrecht in der Schweiz. Der Turm stammt vermutlich aus dem 14. Jahrhundert.
Lausanne-Ouchy (Genferseegebiet)
Am Ufer des Genfersees gelegen, bietet das
Beau-Rivage Palace einen traumhaften Blick
auf die Alpen.
Lugano-Carona (Tessin)
Im über 1000-jährigen Künstlerdorf Carona – Hermann Hesse verbrachte hier viel Zeit – liegt das Tessiner Patrizierhaus, das komplett mit antiken Möbeln ausgestattet ist.
Luzern (Zentralschweiz)
Der barocke Baukomplex ist heute ein Konglomerat aus sieben verwinkelten und miteinander verbundenen Häusern und als Hotel der Belle Epoque erkennbar.
Matten bei Interlaken (Berner Oberland)
Der Bau des Hauses fand 1864 statt, 1873 empfing es als Pension die ersten Gäste und 1908 wurde das Hotel im beeindruckenden Belle Epoque-Stil fertig gestellt.
Montreux-Veytaux (Genferseegebiet)
Das charmante Hôtel Masson mit 33 Zimmern
liegt an erhöhter, aussichtsreicher Lage
an der alten Simplonstrasse.
Paspels (Graubünden)
Das geschichtsträchtiges Schloss ist das Geburtshaus von Pompejus von Planta und seiner Tochter. Es weist eine Sgraffitofassade aus dem Jahr 1695 auf und wurde nach einer sanften und stilvollen Renovation im Jahre 2000 für Gäste geöffnet.
Poschiavo GR (Graubünden)
Das Patrizienhaus wurde im Jahr 1682 von Bernardo Massella gebaut und war ein Zentrum der "Illuminati di Baviera".










