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Design Spa

Eintreten & aufwachen.

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DesignSpa
Menschen mit Stilbewusstsein dürfen aufatmen: Der gute Geschmack ist in der Schweiz angekommen. Die Zeiten sind vorbei, als man sich zum Dampfen in enge, plastikverkleidete Kabinen setzen und dünn machen musste, um nicht den Schweiss fremder Körper abzukriegen. Die Zeiten sind vorbei, als eine «Wellness-Landschaft» aus einem Pool mit drei Düsen und dem obligaten Saunahäuschen bestand. Die Zeiten sind definitiv vorbei, als ein bisschen Holz und eine Steinwand als ultimative Avantgarde galten und man sich alt vorkam, weil man alles schon mal gesehen hatte.

Jung, schön, fit

In den Design Spas darf man sich wieder jung fühlen. Weil man überrascht wird von überlegenem Design. Von harmonischen Farben, die so gar nicht auffallen wollen und doch magisch beruhigen. Von einer Lichtführung, die der Haut schmeichelt. Von Düften, Materialien, Wasserläufen, die eine unaufgeregte Einheit bilden. Man darf sich schön fühlen, weil man umgeben ist von einer dezent luxuriösen Ästhetik, die abfärbt aufs innere Wohlgefühl. Und man darf sich fit fühlen, weil man sich nicht weniger als das Beste gönnt – für Körper, Haut und Seele.

Aus der neuen Welt

Seit ein paar Jahren pflegen einige Hotels diese Vorreiterrolle, etwa das Palace in Lausanne und das Castell in Zuoz. Der Lenkerhof in Lenk eröffnete mit seiner Jugendlichkeit einem neuen Gästesegment eine neue Welt. Und auch das Waldhaus in Flims setzte auf kompromissloses Design. Der Erfolg machte anderen Mut, in die Zukunft und eine neue Generation zu investieren. Jüngstes Beispiel dafür ist das Parkhotel Weggis. Ein besonderes Design Spa allerdings segelt allen davon: Die Bergoase im Tschuggen Grand Hotel in Arosa. Stararchitekt Mario Botta hat eine überwältigende Bäderwelt in den Schoss des Berges gezaubert, die weit über die Schweizer Grenze neue Massstäbe setzt. Wärme, Fels, Licht und Wasser verschmelzen zu einem neuen Raumgefühl jenseits bekannter Geometrien. Eine perfekte Ästhetik des Wohlgefühls.