Mal mild, mal räss
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Ein gutes Stück Heimat.
Man könnte locker eine Schweizerreise von Käserei zu Käserei machen. Jede Landesgegend, jede Region hat ihre eigenen Käsesorten – unglaublich, welche Vielfalt sich aus einem einzigen Grundprodukt, der guten Schweizermilch, herstellen lässt! Etwa der schmelzend-weiche Vacherin. Der würzige Appenzeller. Der rezente Sbrinz. Der löcherige Emmentaler. Der weltberühmte Gruyère. Oder der zu dekorativen Rosetten geschabte Tête de Moine. Sie alle – und ihre rund 450 weiteren Käse- Brüder und -Schwestern – machen ein Fondue, ein Raclette, ein «Zvieri-Plättli» zum kulinarischen Erlebnis. Eine wahre Fundgrube für Käsespezialitäten sind übrigens die Verkaufsstände der Bauern und Käsehändler auf dem Wochenmarkt, wo viele Käse direkt von der Alp kommen und vom Laib abgeschnitten werden.Dabei sein, mehr wissen
In welchen Tälern, auf welchen Bergen sind die Schweizer Käse zu Hause? Von wo stammen Tilsiter, Etivaz AOC, Sbrinz AOC? Eine informative Website über Schweizer Käse verrät alles über ihren Ursprung, ihre Regionen und ihre Herstellung. Erfahren kann man hier aber auch, wie man alle diese Sorten in der eigenen Küche verwendet – mit den Rezepten zu Ziger-Höreli, Ramequin, Käsekuchen und -krapfen kann nichts mehr schief gehen.www.switzerland-cheese.com
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