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Chesa Grischuna.

Klosters

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Das Hotel wurde 1938 vom Zürcher Stararchitekten Hermann Schneider als Gesamtkunstwerk erbaut. Es gelang ihm, handwerkliche Traditionen in schönster Weise mit schöpferischer Gegenwartskunst bis ins letzte Detail zu verknüpfen. Durch die während des Zweiten Weltkriegs in der Chesa stationierten GIs wurde das Hotel in den USA bekannt und lockte berühmte Schriftsteller und Persönlichkeiten aus der Filmbranche an, die die Chesa bald liebevoll «Hollywood on the rocks» nannten.
Besondere Auszeichnung 2000

Ausgezeichnet «für die Erhaltung und langjährige Pflege eines charakteristischen Gesamtkunstwerkes (von der Innenarchitektur bis zum Kleininventar) als Manifest eines qualitätvollen Landistils aus den späten dreissiger Jahren»


Die Chesa Grischuna entstand 1938, als man sich in der Schweiz mit der Landesausstellung in Zürich auf den Heimatstil zurückbesann. Architektur, Innenausstattung, Kleinmobiliar und das gesamte Inventar entwarf der Zürcher Architekt Hermann Schneider. Ausgeführt wurden die Arbeiten ausschliesslich von einheimischen Handwerkern. Künstler aus dem Freundeskreis des Besitzers trugen mit Fresken und Malereien zu diesem Gesamtkunstwerk bei. Die Geschichte des Hauses ist eng mit den internierten amerikanischen Soldaten verbunden, die nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihren Familien und Bekannten zurückkamen und in der Chesa Grischuna ein «little Hollywood » etablierten. Das Hotel hat sich bis heute in seiner einmaligen Atmosphäre erhalten.

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