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Art Deco Hotel Montana, Luzern:
Miami im Herzen, Jazz im Ohr und Luzern in der Tiefe

Luzern

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Luzern
 
Jedes gute Hotel liegt im Schnittpunkt von Geschichte und Geschichten. Aussergewöhnliche Häuser liegen in speziellen Fällen an einem schönen Punkt in der Natur. Im Montana in Luzern kommt Alles zusammen.

Von Helmuth Fuchs
Die Welt über dem Alltag
Das Montana entstand am Hang über dem Luzerner Seebecken in den Jahren 1909-1910 als eine der letzten klassischen Hotelbauten der Stadt. Der einzigartige Blick auf Rigi, Bürgenstock, Stanserhorn, Pilatus, den Vierwaldstättersee und die Stadt Luzern machen das Montana auch für die Luzerner zum beliebten Treffpunkt. Die kürzeste Standseilbahn der Welt bringt die Gäste von der Seepromenade zum Hotel, in eine Welt über dem Alltäglichen und doch verbunden mit Allem.

Erfolg auf der Basis des Unbekannten und Unmöglichen
Den Stil "Modern Art Déco", den Hoteldirektor Fritz Erni sich für das Montana wünschte, gab es nicht, also musste er von der Architektin Pia Schmid erdacht werden. Nachdem sie sich vertraut gemacht hatte mit dem Art Déco Miamis begann sie mit der Variation für das Montana. Die Farben und Muster, der Umgang mit den strengen und stringenten kubischen Formen und die südlich verspielten Dekorationselemente wurden von ihr angereichert mit wenigen, sehr gezielt platzierten asiatischen und arabischen Elementen. Und Alles wurde im Montana sorgfältig eingewoben in das Bestehende. Die Begeisterung und der Stolz aller Beteiligten für ihr Werk ist im Montana immer und überall spürbar. Wer sich im Montana über das Mass hinaus verwöhnen will (und dazu findet sich immer ein guter Grund) bucht eine der beiden Turmsuiten. Lassen Sie den Lift für diesmal ruhen, geniessen Sie den Aufstieg zum höheren Genuss. Das Thema "Art Deco" wird auf den verschiedenen Stockwerken leicht variiert. Mal ist die Musterung schmal mit schnellen Wiederholungen, mal breit und spärlich gesetzt. Farben werden invertiert, Dekorelemente aufgenommen und neu interpretiert. Der Weg zum Himmel ist mit Sternen gepflastert, zumindest im Montana. Die Tür zum Paradies führt im Turmzimmer am Sternenhimmel vorbei über eine Wendeltreppe. Oben herrscht dann Licht und Leichtigkeit, Art Deco mit japanischer Strenge, Elemente aus einem orientalischen Souk, ein Zafu und Zabuton (Sitzkissen mit Unterlage für die asiatische Meditation). Eine freistehende Badewanne von Philipp Starck und vor allem die grandiose Aussicht über das Seebecken von Luzern und die Leuchtenstadt.

Kulinarisch kunstvolle Übernahme des Themas Art Deco
Walter Mentner und seiner Crew übernehmen in der Küche das Grundthema des Hauses. Das Resultat: Saisonale Zutaten, kreativ komponiert mit spritzigen Geschmackstupfer und optisch phantasievoll im Art Deco Stil arrangiert. Bekanntes wird mit Exotischem gemischt oder in ungewohnter Weise neu kombiniert.

Das Moneycab Rating

Architektur & Design  



Führung & Personal  



Essen & Trinken  



Umgebung & Freizeit  



Die ausführliche Reportage in deutscher Sprache über das Hotel, seine Geschichte und seine spezielle Atmosphäre finden Sie auf Moneycab (www.moneycab.com).

Weiter zur Reportage...
INFO
 
 
 



4 Sterne, 62 Zimmer
Geöffnet: Ganzes Jahr



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