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Hotel Seeburg, Luzern:
Eine Zeitreise durch barocke Fülle und kubische Klarheit

Luzern

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Luzern
 
1584 erstmals erwähnt, hat sich die Seeburg im Angesicht des Pilatus vielfältig gewandelt und doch immer den Kern der märchenhaften Anlage am See bewahrt. Nicht Einheit, sondern Vielfalt, ein bewegtes Nebeneinander von Kubismus und Barock.

Von Helmuth Fuchs
Jesuiten, Engländer und ein Kubus als Verbindung
Die Seeburg ist eine grosszügige Anlage am Vierwaldstättersee mit einem herrlichen Blick auf den Pilatus. Gebäude aus verschiedenen Jahrhunderten, der Zauber eines schönen Gartens, Barock und Moderne Nebeneinander. In der nächsten Zeit wird das Gebäude "Seeburg 61" erneuert. Die Säle aus den verschiedensten Epochen und exklusive Suiten machen diese Hotel an der Stadtgrenze von Luzern zu einer Geheimtipp für Gäste aus der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland.

Kunst im Panoramasaal und das Geheimnis einer Urne
Barocker Überschwang und verspielte Grosszügigkeit mit Putten, einem kunstvollen Achteckbrunnen, einer Eiche aus den königlichen Wäldern von Windsor und einem Rosengarten lassen erahnen, mit wie viel Lebenslust Generationen von Menschen unbeschwerte Tage an den Gestaden des Vierwaldstättersees verbrachten. Dem Gefühl lässt sich auch heute noch wunderbar nachgeben. Mit jedem Schritt entdeckt man Ungewöhnliches, das darauf wartet, seine Geschichte zu erzählen.

Wine library, Trüffel-Lamellen und ein glitzerndes Raumschiff
Für das Essen hat man die Wahl zwischen dem Seerestaurant mit einer gepflegten bürgerlichen Küche und dem Alexander mit einer exklusiven geschmacklich und optisch kreativen kulinarischen Ausrichtung. Ich entscheide mich für das Alexander und werde reich beschenkt. Der atmosphärisch intensiv gestaltete Raum überzeugt durch bewundernswerte Zurückhaltung alles Überflüssigen. Dunkles, warmes Eichenholz, klares Glas, zurückhaltend geometrisch und punktuell gesetztes Licht. Ein "Raumschiff" in einem erleuchteten Universum. Dazu eine äusserst aufmerksame und freundliche Bedienung. Die Karte bietet bekannte Zutaten in ungewöhnlicher Zusammensetzung. Der Küchenchef Rolf Sommer ist schon seit 1993 in der Seeburg tätig und hat mit dem Alexander jetzt die Möglichkeit, seine Kochkunst in einem ausgewählten Rahmen neu zu präsentieren. Und von dieser Möglichkeit macht er lust- und kunstvoll Gebrauch. Bei den Weinen stehen nebst den über 400 Flaschen aus aller Welt auch schöne Tropfen im Offenausschank zum Genuss bereit.
Das Moneycab Rating

Architektur & Design  



Führung & Personal  



Essen & Trinken  



Umgebung & Freizeit  



Die ausführliche Reportage in deutscher Sprache über das Hotel, seine Geschichte und seine spezielle Atmosphäre finden Sie auf Moneycab (www.moneycab.com).

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INFO
 
 
 



4 Sterne, 58 Zimmer
Geöffnet: Ganzes Jahr



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