Hotelreportagen Moneycab
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Arosa (Graubünden)
Wo schon Thomas Mann und Christian Morgenstern Ruhe und Inspiration fanden, herrscht auch heute eine Atmosphäre der Erholung und des Wohlbefindens. Das Waldhotel National verwöhnt die Gäste mit einer ausgezeichneten Küche und einem schönen Wellnessbereich. Am Ende eines Weges öffnen sich neue Perspektiven, am Ende des Schanfiggs strahlt Arosa.
Ascona (Tessin)
Schon die Allee und Anfahrt zum Hotel vermittelt Grosszügigkeit und ein Gefühl von südlichem Landadel.
Seit bald hundert Jahren werden im Hotel Eden au Lac die Gäste empfangen. So hat sich in diesem Haus schon manch eine Durchlaucht entspannt zur Ruhe gelegt, während sie tagsüber ihren Geschäften oder dem Kulturellen nachging.
Grün, rot, rosa, himmelblau, violett&Ein mediterranes Farben-, Duft und Blütenmeer, geschaffen von Heiner Rodel (Garten) und Carlo Rampazzi (Gebäude).
Bad Ragaz (Ostschweiz / Liechtenstein)
Die Grand Hotels Bad Ragaz, alias Resortragaz liegen am westlichen Rand des alpinen Rheintals, da wo mächtige Pappelalleen schon auf zehn Kilometer Entfernung einen noblen Ort ankündigen.
Celerina (Graubünden)
Das Hotel Misani ist irgendwie anders und genau diese Andersartigkeit macht aus ihm ein Bijoux, ein Unikat, ja sogar fast ein Märchenpalast.
Davos (Graubünden)
Im Steigenberger Grandhotel Belvédère residieren Barone und Durchlaucht. Im Januar, während des WEFs, gar Dick Cheney und die wichtigsten Köpfe der Weltwirtschaft.
Flims (Graubünden)
Das Waldhaus ist eines von diesen Hotels, welches einst den Ruhm des Ferienlandes Schweiz nachhaltig prägte.
Interlaken (Berner Oberland)
Neu erfinden kann man die Hotellerie nicht mehr. Aber neu definieren. Seit 35 Jahren ist Emanuel Berger immer auf der Suche danach, wie er seine Gäste noch besser verwöhnen kann. Aufmerksamkeit und Grosszügigkeit im Überfluss ist das Ergebnis.
Lenk (Berner Oberland)
Mit viel Enthusiasmus, Kreativität, Querdenken, Mut und natürlich mit einer gut gefüllten Kasse hat sich Jürg Opprecht einen Bubentraum am Ende des Simmentals erfüllt.
Luzern (Zentralschweiz)
Der einzigartige Blick auf Rigi, Bürgenstock, Stanserhorn, Pilatus, den Vierwaldstättersee und die Stadt Luzern machen das Montana auch für die Luzerner zum beliebten Treffpunkt.
Was der Gast heute im Innern des Palace wahrnimmt, ist das Resultat einer im Jahre 2000 begonnenen konsequenten architektonischen Rückführung des Palace zu seinen Jugendstil-Wurzeln.
1584 erstmals erwähnt, hat sich die Seeburg im Angesicht des Pilatus vielfältig gewandelt und doch immer den Kern der märchenhaften Anlage am See bewahrt. Nicht Einheit, sondern Vielfalt, ein bewegtes Nebeneinander von Kubismus und Barock.
Mit dem Architekten Jean Nouvel und dem Hotelier Urs Karli haben sich in Luzern zwei Besessene gefunden und zusammen eine neue Grenze für Coolness in der Hotellerie definiert. The Hotel, für urbane Filmenthusiasten weltweit die erste Hotel-Adresse.
Meisterschwanden (Zentralschweiz)
Am Hallwilersee hat Felix Suhner einen Ort entstehen lassen, an dem Tradition und Moderne, Schweiz und Thailand, Feuer und Wasser, Luft und Erde sich verbinden zu einem einmaligen Erlebnis.
Melide (Tessin)
An schönster Seelage im Liegestuhl in ungezwungener Atmosphäre entspannt an einem Drink nippen , danach ein tolles Essen mit fantastischen Weinen geniessen, den Abend in den lebensfrohen Farben des Zimmers beenden. Und Alles zu mehr als fairen Preisen, auch im Winter, wenn das Tessin gemächlicher und stiller wird: Das Dellago in Melide.
Montreux (Genferseegebiet)
Die grosszügigen Zimmer sind überwiegend gegen Süden ausgerichtet und
bieten den Gästen nebst viel Licht einen fantastischen Blick auf den
Park, den See und das Panorama der Savoyer Alpen.
Pontresina (Graubünden)
Neu (Ela Tuff) und alt (Chesa Nuova!), Architektur und Natur, Innovation und Tradition, stille Geniesser und lachende Kinder: Das Saratz vereinigt all diese Gegensätze zu einem unverwechselbaren Ferien- und Lebensgefühl.
Saas-Fee (Wallis)
Mit einem herzlichen Güota Tag begrüsst (gilt bis Mittag, danach heisst es für den Rest des Tages Güotan Abend), tauchen wir ein in die verwinkelte und heimelige Welt des Hausgeistes Wallo.
St. Moritz (Graubünden)
Das Carlton ist ein Hotel wie aus dem Bilderbuch. Es nennt sich auch "The Carlton" und es ist, als wäre das "the" ein Superlativ zum Haus. Wie ein Fels in der Brandung liegt das Hotel über dem St. Moritzer See und gibt den Blick in den ewigen Schnee frei.
Das Kulm Hotel glänzt schon bei der Ankunft mit einer grosszügigen Vorfahrt. Stil zeigt sich bei der ersten Handbewegung des Personals: Zuvorkommend, nicht aufdringlich, genau so, wie man es sich wünscht.
Im Crystal Hotel die Jahreszeiten erleben und die alpine Sonne geniessen. Für Sportler und solche die entspannen wollen, bietet das Crystal mit 322 Tagen, an denen sich die Sonne von ihrer besten Seite zeigt, das perfekte Rahmenprogramm.
Weggis (Zentralschweiz)
Am Ufer des Vierwaldstätter Sees treffen zwei grosse Mythen der Weltkultur aufeinander: Europäische Märchen und Asiatisches Zen.
Weissbad (Ostschweiz / Liechtenstein)
Das 1994 erbaute Hotel ist ein im klassischen Stil gehaltenes, dreistöckiges Gebäude mit einem von symmetrischen Lukarnen durchzogenen Dachgeschoss.
Zermatt (Wallis)
Was 1838 unter dem Namen -Hotel Mont Cervie- vom Zermatter Wundarzt Josef Lauber mit drei Fremdenzimmer eröffnet wurde, hat sich zum Heim für alle echten Bergsteiger mit Sinn für Geschichte entwickelt.
Eigentlich kann es ein solches Hotel gar nicht geben: Luxus-Suiten auf 2222 Meter, die Logistik ein Alptraum, die Natur so hart wie herrlich, das Matterhorn als ständige Kulisse. Wahrer Luxus ist das, was es eigentlich gar nicht geben kann.
Zürich (Zürich (Region))
Seit bald hundert Jahren werden im Hotel Eden au Lac die Gäste empfangen. So hat sich in diesem Haus schon manch eine Durchlaucht entspannt zur Ruhe gelegt, während sie tagsüber ihren Geschäften oder dem Kulturellen nachging.
In den Jahren 1990 bis 1995 wurden die Mauern der alten Häuser im Augustinerquartier, welches seinen Namen vom ehemaligen gotischen Kloster in der Nachbarschaft hat, sorgfältigst renoviert.
Wer je den Ausblick vom Aussichtsturm auf dem Uto Kulm genossen hat, wird Zürich mit anderen Augen sehen. Der Hausherr des Uetlibergs, Giusep Fry, für puristische Naturfreunde oft ein rotes Tuch, zeigt seit zwanzig Jahren, wie sich mit Kreativität, Begeisterung und täglicher Höchstleistung auch die Zürcher in die Höhe locken lassen.
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