Martinsloch – Sonnenfenster im Felsen

Elm

Caumasee - La Mutta

Caumasee - La Mutta

Amden 950m Südwest Richtung Glarnerland

Amden 950m Südwest Richtung Glarnerland

Amden - Arvenbüel

Amden - Arvenbüel

Amden - Bergstation Sesselbahn Mattstock mit Walensee

Amden - Bergstation Sesselbahn Mattstock mit Walensee

Elm Munggä Hüttä

Elm Munggä Hüttä

Elm Ämpächli

Elm Ämpächli

Berggasthaus Alpenrösli, Mullern - Blick Richtung Linthebene

Berggasthaus Alpenrösli, Mullern - Blick Richtung Linthebene

Eggstöcke

Eggstöcke

Grotzenbüel

Grotzenbüel

Braunwald 2

Braunwald 2

adrenalin backpackers hostel, braunwald im glarnerland, switzerland

adrenalin backpackers hostel, braunwald im glarnerland, switzerland

Braunwald 3

Braunwald 3

Alp Grueb

Alp Grueb

Flumserberg - Prodalp 2

Flumserberg - Prodalp 2

Prodalp

Prodalp

Flumserberg - Seebenalp Ost

Flumserberg - Seebenalp Ost

Flumserberg - Kinderland Molseralp

Flumserberg - Kinderland Molseralp

Flumserberg - Seebenalp West

Flumserberg - Seebenalp West

Pizol Laufböden

Pizol Laufböden

Café-Konditorei Müller, Näfels

Café-Konditorei Müller, Näfels

Blick von Schwanden nach Süden (Richtung Tödi)

Blick von Schwanden nach Süden (Richtung Tödi)

Der Gonzen bei Mels

Der Gonzen bei Mels

Sargans in Richtung Rheintal - St. Gallerstrasse

Sargans in Richtung Rheintal - St. Gallerstrasse

Engi Vorderdorf

Engi Vorderdorf

Flumserberg - Maschgenkamm

Flumserberg - Maschgenkamm

Churfirsten

Churfirsten

Bergrestaurant Iltios

Bergrestaurant Iltios

An zwei Tagen im Frühling und Herbst wird der Sonnenaufgang in Elm jeweils besonders gespannt erwartet. Oder besser gesagt das, was kurz vor Sonnenaufgang stattfindet. Dann nämlich scheint die Sonne durchs Martinsloch genau auf die Kirche von Elm.

Detailkarte einblenden

Inhalte teilen

Vielen Dank für Ihre Bewertung
Das Dörfchen Elm liegt zuoberst im glarnerischen Sernftal, vom bündnerischen Flims abgegrenzt durch die markanten Tschingelhörner, Teil des Unesco Welterbes Tektonikarena Sardona, wo sich einst ältere Gesteinsschichten über jüngere schoben. Seit Jahrhunderten fasziniert dss Naturphänomen des Sonnenlochs in der Felswand die Menschen. Es entstand die Sage vom heldenhaften Martin und dem bösen Riesen, bei deren Kampf das Loch geschlagen wurde.

Auch heute noch fasziniert das 22 x 19 Meter grosse Felsenfenster und die dadurch entstehenden Sonnenerscheinungen. Selbst Astronomen pilgern gern am 12. und 13. März sowie am 30. September und 1. Oktober nach Elm. In bestimmten Abständen ist sogar der Mond im Martinsloch zu sehen.

0 Kommentare

Diesen Artikel kommentieren

Felder mit einem * erfordern Ihre Eingabe.

Wählen Sie eine andere Ansicht
für Ihre Ergebnisse: