«Chrööpfelimee»

Zug

Zug: Zugerberg

Zug: Zugerberg

Zug: am See

Zug: am See

Zug: Stadt - am Kolinplaz

Zug: Stadt - am Kolinplaz

Zug: Stadt - Zugersee, Sicht Richtung West

Zug: Stadt - Zugersee, Sicht Richtung West

Zug: Entladestrasse des Ökihofs

Zug: Entladestrasse des Ökihofs

Zug: Zufahrt zum Zuger Ökihof

Zug: Zufahrt zum Zuger Ökihof

Zug: Hafen

Zug: Hafen

Romantisch geben sich die malerischen Gässchen der Zuger Altstadt das ganze Jahr über. Am Sonntag nach dem Aschermittwoch aber verwandeln sie sich in ein musikalisches Märchen.

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Traditionelle Gesangs- und Musikgruppen ziehen von Haus zu Haus und singen, wo ein rotes Lichtlein brennt, neckische und zärtliche Lieder für frisch verlobte oder frisch verheiratete Paare. Als Entgelt schwebt ein Korb mit Chrööpfeli (Krapfen) und Wein zu ihnen herab. Ursprünglich waren die Sänger damit noch nicht zufrieden und forderten «Chrööpfeli mee!», was dem schönen Brauch den Namen gab.

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