Schwimmbad Marzili

Bern

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Bern: A1 Felsenauviadukt direction Vaud

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Bern: A6 Ostring direction Wankdorf

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Bern: Nydeggkirche

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Bern: Kirchenfeld

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Bern: A12 Weyermannshaus direction Fribourg

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Bern: Bärenplatz, Stadt

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Bern: A1 Wankdorf Nord direction Lausanne

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Bern: Sky View

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Bern: A6 Wankdorf Nord direction Grauholz

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Bern: Schloss Bümpliz

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Bern: Altstadt - Kramgasse

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Bern: Livespotting - Best Western Hotel

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Das meistbesuchte Freibad Berns. Wie bei allen andern stadtbernischen Bädern mit öffentlichrechtlicher Trägerschaft wird auch im Marzilibad nicht zur Kasse gebeten. In den Freiluft-Separées «Paradiesli» und «Männerbad» dürfen Frauen und Männer nackt sonnenbaden.

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Das Marzili (auch Marzer genannt) verfügt über ein Planschbecken für die kleinen Gäste und über ein Sportbecken mit 8 x 50m-Bahnen, ein Nichtschwimmerbecken und ein Sprungbecken mit einer 1m, und 3m Sprung-Anlage. Darüber hinaus stehen 10'000m2 Liegewiesen zur Verfügung.

Wer die Stadt im Sommer besucht, wird früher oder später die Empfehlung zu hören bekommen, unbedingt die "schönste Flussbadi Europas" mit Sicht auf das Bundeshaus und Münster zu besuchen – gratis, notabene.

Ein erstes Bad gab es schon im Jahre 1782, damals kostete der Eintritt 5 Rappen, weshalb man es "Füfiweiher" nannte. 1822 wurde ein ovales, aus der Aare gespeistes Schwimmbecken mit Bretterwand eröffnet. 1957 gabs als Ergänzung die Grünanlage und 1968 kam das 50-Meter-Becken dazu.

Das Besondere am Marzili ist sicher das Schwimmen in der offenen Aare (absolut nur für gute Schwimmer!). An mehreren Stellen am Bad und flussaufwärts sind Zugänge mit Treppen und Haltestangen in den Fluss gebaut. Badegäste ziehen sich im Bad um und gehen auf dem Weg flussaufwärts bis zur Einstiegstelle ihrer Wahl.

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