In zehn Metern Höhe glänzen die verschiedenen Gesteinssorten, deren Formen sich auf der 6'000 Quadratmeter grossen Seeoberfläche spiegeln. Im klaren Wasser schwimmen Forellen um die Wette, während die einzige wirklich Einheimische dieser unterirdischen Welt, die Pilzmücke, ihre Larven kopfüber an die Höhlenwände hängt.
Der unterirdische See St-Léonard ist ein Erlebnis für sich. Das 300 Meter lange und gegen 20 Meter breite Unterweltgewässer gilt als Ort der Kraft und wird seit 1949 touristisch genutzt. Rund 80'000 Besuchende werden pro Jahr in grossen Booten über den See geführt. Als Erster soll der berühmte Höhlenforscher Jean-Jacques Pittard die Höhle erforscht haben.
Die Grotte kann für spezielle Anlässe gemietet werden.
Der unterirdische See St-Léonard ist ein Erlebnis für sich. Das 300 Meter lange und gegen 20 Meter breite Unterweltgewässer gilt als Ort der Kraft und wird seit 1949 touristisch genutzt. Rund 80'000 Besuchende werden pro Jahr in grossen Booten über den See geführt. Als Erster soll der berühmte Höhlenforscher Jean-Jacques Pittard die Höhle erforscht haben.
Die Grotte kann für spezielle Anlässe gemietet werden.




2 Kommentare
Michael Gelsenkirchen
Die Seegrotte in Hinterbrühl in Österreich ist ein von Menschenhand (!) geschaffener und somit nur ein künstlicher See. Dieser befindet sich durch eine Sprengung verursachte überflutete (es wurde eine Wasserader offen gelegt) und deshalb stillgelegte ehemalige Bergbaugrube. Der unterirdische See St-Léonard ist jedoch der größte natürliche (!) See Europas.
Mittwoch, 20.06.2012 15:52
Frater Richard
Ist nicht der größte unterirdische See Europas, sondern die Seegrotte in der Hinterbrühl in Niederösterreich, mit 6200m2
Mittwoch, 06.07.2011 09:25