Technische Angaben
Strecke 1. Etappe
St. Margrethen – Heiden – Trogen – Appenzell – Urnäsch – Neu St. Johann – Wildhaus – Gams – Klosters – Wolfgangpass – Flüelapass – Susch – Zernez – La Punt – Albulapass – Bergün – Thusis – Splügen – San Bernardino Pass – Biasca – Olivone – Passo del Lucomagno – DisentisHöchste Punkte
- Flüelapass, 2383 m
- Albulapass, 2312 m
- San Bernardino Pass, 2065 m
- Passo del Lucomagno, 1914 m
- Wolfgangpass, 1631 m
Beschreibung
Von Appenzell über Urnäsch nach Neu St. Johann im Toggenburg, das Tal der Churfirsten. Über Wildhaus führt die Tour weiter nach Sargans, Landquart und hinauf nach Klosters, in unmittelbarer Nähe der Alpenmetropole Davos. Über den Flüelapass geht's weiter ins Engadin, eines der höchstgelegenen bewohnten Täler Europas und mehr als 80km lang. Entlang des Inns fahren wir über Zernez und Zuoz bis nach La Punt wo die Albulapassstrecke nach Bergün startet.
Von Preda/Bergün führt die Strecke entlang der Albula-Bahnlinie – unzählige Viadukte, Tunnels Brücken und drei Spiraltunnels waren nötig, um die Höhendifferenz ohne Zahnradstange zu überwinden – nach Thusis. Durchs Hinterrheintal und die Bündner Ferienregion Splügen/Rheinwald führen Hauptstrasse und Autobahn nach Hinterrhein. Während die Autobahn bis zum Dorf San Bernardino im Tunnel verschwindet, führt die Passstrasse in eine hochgelegene, mystische Moorlandschaft mit spiegelnden Wasseraugen und Gletscherschliffen bis zum San Bernardino Pass auf 2065m und dem schönen Bergsee Lago Moesola. Die Bernardino-Route ist für die Fahrt aus der Ostschweiz ins Tessin eine Alternative zum Gotthardpass.
Über Roveredo, Biasca und Olivone geht's zum Lukmanierpass und in die Surselva nach Disentis zum Etappenzielort. Disentis/Sedrun, am Ursprung des Rheins, zeigt sich modern und dennoch in der traditionellen Kultur verwurzelt. Im oberen Teil der Surselva spricht man Romanisch, die 4. Landessprache der Schweiz.
Karte der Tour
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Höhenprofil
Zu einer genussreichen Tour gehört die sorgfältige Planung derselben. Informieren Sie sich bitte vorher bei der lokalen Informationsstelle über die Strecken- und Wetterverhältnisse. Je nach Jahreszeit und Witterungsverhältnissen kann diese Route gesperrt oder unterbrochen sein.




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