In der St. Martinskirche in Zillis ist Nach-oben-Blicken Pflicht. Denn an der Decke hängen quadratische Bildtafeln, die weltweit einzigartig sind. Um das Jahr 1100 bemalt, sind die Originalbilder noch heute fast vollständig erhalten. Die Kirche selbst wird im Jahre 831 erstmals erwähnt. Münzfunde belegen jedoch, dass sie schon zur Römerzeit existierte. Weit in der Menschheitsgeschichte zurück reichen auch die Bildmotive. Die äusseren Tafeln stellen Fabelwesen dar, die inneren das Leben Christi.
Das Museum zur Martinskirche zeigt unter anderem die Malerwerkstatt eines mittelalterlichen Künstlers sowie die Entstehung der Bildtafeln.
Das Museum zur Martinskirche zeigt unter anderem die Malerwerkstatt eines mittelalterlichen Künstlers sowie die Entstehung der Bildtafeln.




0 Kommentare