St. Alban-Tor:
Das St. Alban-Tor ist von der letzten und grössten Stadtbefestigung Basels (1400) erhalten geblieben. Im Tordurchgang sind neben der grossen Holztür noch die schweren Pfähle zu sehen, die in Zeiten der Gefahr einzeln heruntergelassen wurden, um den Stadteingang zu verriegeln.
St. Johanns-Tor:
Das St. Johanns-Tor wurde nach 1356 erbaut. Es war einst Teil des dritten mittelalterlichen Befestigungsrings, der kurz nach dem grossen Erdbeben von 1356 um die ganze Stadt gezogen wurde.
Die bis dahin mit eigenen Mauern befestigte St. Johanns-Vorstadt, wurde damit in das Stadtgebiet einbezogen. Der äussere Mauerring bot Platz für ca. 20'000 Einwohner. Dies reichte 450 Jahre lang für die Basler Bevölkerung aus. Stadtmauer und Graben zogen sich vom St. Johanns-Tor zum Rhein hinunter.
Das St. Alban-Tor ist von der letzten und grössten Stadtbefestigung Basels (1400) erhalten geblieben. Im Tordurchgang sind neben der grossen Holztür noch die schweren Pfähle zu sehen, die in Zeiten der Gefahr einzeln heruntergelassen wurden, um den Stadteingang zu verriegeln.
St. Johanns-Tor:
Das St. Johanns-Tor wurde nach 1356 erbaut. Es war einst Teil des dritten mittelalterlichen Befestigungsrings, der kurz nach dem grossen Erdbeben von 1356 um die ganze Stadt gezogen wurde.
Die bis dahin mit eigenen Mauern befestigte St. Johanns-Vorstadt, wurde damit in das Stadtgebiet einbezogen. Der äussere Mauerring bot Platz für ca. 20'000 Einwohner. Dies reichte 450 Jahre lang für die Basler Bevölkerung aus. Stadtmauer und Graben zogen sich vom St. Johanns-Tor zum Rhein hinunter.




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