Die Scherenschnittkunst mit ihren sorgfältig mittels Schere oder Cutter hergestellten und wie Spitzengewebe anmutenden Bildern werden traditionell in einem Stück realisiert, in Schwarz und Weiss. Ein Scherenschnitt kann aber auch unterschiedlichste Farbschattierungen oder Formate annehmen und manchmal wie eine Collage aus bunten Papieren aussehen.
In 15 Sälen gibt es wunderschön geschnitzte oder bemalte Möbel, dekorierte Werkzeuge, Waffen, Glocken oder Skier aus dem 19.Jahrhundert zu bestaunen. Eine alte Schmiede, eine Alpkäserei und eine Bauernküche mit einem Ofen aus dem Jahre 1665 erwecken den Anschein, um Jahrzehnte in die Vergangenheit zurück gereist zu sein. Scherenschnitte haben eine lange Tradition im Pays-d'Enhaut. Mehr als 60 detailgetreue Werke der Künstler Hans Jakob Hauswirth (1809-1871) und Louis Saugy (1871-1953) gibt es im Museum zu bewundern. Noch heute kommen rund zehn Künstler dieser Tradition nach.
Geführte Touren werden auf Anfrage in Deutsch, Französisch und Englisch gemacht. Montag ist Ruhetag, sonst ist das Museum am Dorfrand täglich von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
In 15 Sälen gibt es wunderschön geschnitzte oder bemalte Möbel, dekorierte Werkzeuge, Waffen, Glocken oder Skier aus dem 19.Jahrhundert zu bestaunen. Eine alte Schmiede, eine Alpkäserei und eine Bauernküche mit einem Ofen aus dem Jahre 1665 erwecken den Anschein, um Jahrzehnte in die Vergangenheit zurück gereist zu sein. Scherenschnitte haben eine lange Tradition im Pays-d'Enhaut. Mehr als 60 detailgetreue Werke der Künstler Hans Jakob Hauswirth (1809-1871) und Louis Saugy (1871-1953) gibt es im Museum zu bewundern. Noch heute kommen rund zehn Künstler dieser Tradition nach.
Geführte Touren werden auf Anfrage in Deutsch, Französisch und Englisch gemacht. Montag ist Ruhetag, sonst ist das Museum am Dorfrand täglich von 14 bis 17 Uhr geöffnet.




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