Der ab 1900 in Genf wohnhafte Alfred Baur sammelte über einen Zeitraum von 45 Jahren auf seinen Handelsreisen fernöstliche Kunst aus 1000 Jahren. Vor allem Keramikgegenstände und solche aus Jade, Schnupftabakbehälter und japanische Drucke, Netsuke (kleine geschnitzte Figuren), Möbel und Schwerter.
Kurz vor seinem Tod erwarb Baur in Genf ein Herrschaftshaus nahe des Kunst- und Geschichtsmuseums und der russischen Kirche, um seine Sammlung in Form einer Stiftung öffentlich zugänglich zu machen. 1964 eröffnete die "Fondation Alfred et Eugénie Baur-Duret" die Baur-Sammlung, die seither dank mehreren Spenden auf über 9000 Kunstwerke angewachsen ist.
Kurz vor seinem Tod erwarb Baur in Genf ein Herrschaftshaus nahe des Kunst- und Geschichtsmuseums und der russischen Kirche, um seine Sammlung in Form einer Stiftung öffentlich zugänglich zu machen. 1964 eröffnete die "Fondation Alfred et Eugénie Baur-Duret" die Baur-Sammlung, die seither dank mehreren Spenden auf über 9000 Kunstwerke angewachsen ist.




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