Man schrieb das Jahr 1976, als der Ingenieur, Künstler und Kunstförderer Léonard Gianadda in Martigny ein Haus bauen wollte. Die Bauarbeiten förderten jedoch die Überreste des ältesten galloromanischen Tempels der Schweiz zutage. Gianadda errichtete daraufhin ein Kulturzentrum statt eines Hauses und gründete die Stiftung Gianadda im Gedenken an seinen kurz vorher verstorbenen Bruder Pierre.
Das Kulturzentrum beherbergt die Funde aus der galloromanischen Zeit und 50 Oldtimer-Automobile mit den Baujahren 1897 bis 1939, dazu wechselnde, weltberühmte Kunstausstellungen sowie Konzerte. Im grossen Park ist eine umfangreiche Sammlung von Skulpturen renommierter Künstler des 20. Jahrhunderts zu sehen.
Das Kulturzentrum beherbergt die Funde aus der galloromanischen Zeit und 50 Oldtimer-Automobile mit den Baujahren 1897 bis 1939, dazu wechselnde, weltberühmte Kunstausstellungen sowie Konzerte. Im grossen Park ist eine umfangreiche Sammlung von Skulpturen renommierter Künstler des 20. Jahrhunderts zu sehen.




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