In der modernen Schmuckherstellung nimmt Albert, der
in seiner Arbeit von unüblichen Rohmaterialien ausgeht, eine führende
Stellung ein. 1999 eröffnete er in Genf das Musée des Cabinotiers
genevois. Cabinotiers hiessen die 4000 Genfer Uhrmacher in der zweiten
Hälfte des 18. Jahrhunderts auf Grund ihrer oftmals winzigen
Werkstätten (cabines) in den Dachstöcken der Häuser. Mehrsprachige
Führungen.




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