In den Jahren 1714 und 1749 lösten sich von den Diablerets zwei grosse Felsstürze. Damals hiessen diese Berge Rochers oder Scex de Champ – die Bergstürze hielt man für ein Werk des Bösen und benannte die Berge in Diablerets, Teufelsberge, um. Die 100 Meter hohen Trümmermassen stauten einen See, der lange als verflucht galt, so dass sich die Natur ungehindert ausbreiten konnte.
Heute steht das wilde Derborence-Tal unter Schutz, als besonders speziell gilt der alte Wald, der auf den Trümmermassen entstand. Das Tal ist von Conthey aus über eine kleine Strasse erreichbar. Derborence inspirierte den waadtländischen Schriftsteller Charles Ferdinand Ramuz zu seinem gleichnamigen Roman.
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4 Kommentare
Ruth
so schöööööööööööön!
Montag, 08.08.2011 15:21
Senn Peter
Schon die Hinfahrt mit dem Postauto entlang der tiefen Abstürze ist einmalig. Tipp: in Fahrtrichtung links sitzen!
Sonntag, 31.07.2011 10:21
Schwizer, Elke
Wunderschön! Diese reine Natur; sicher ein Grund in nächster Zeit hinzufahren.
Dienstag, 28.06.2011 17:27
Fritz Engelhardt
Sieht fantastisch aus, läd ein zum Wandern und Malem.
Dienstag, 28.06.2011 14:56