Wallis

Es gibt keine Hinweise darauf, dass Reben im Wallis angebaut wurden, bevor Julius Cäsar im 1. Jahrhundert vor Christus die Gallier besiegte. Man hat allenfalls eine wilde Rebe, die Vitis sylvestris entdeckt, deren Frucht anderen Beeren der Gegend ähnlich ist.

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Die römischen Soldaten brachten nicht nur Krieg. Die Ankunft der Römer brachten Öl, Wein, Tongefässe, Metall und Gewürze. Sie führten eine neue Sprache, Zivilisation und eine neue Kultur ein. Mit ihnen tauchen auch die ersten Reben auf, die man an den Ufern der Rhone zu kultivieren begann.
Erst im 3. Jahrhundert breitete sich die Rebe dann im Wallis stärker aus, dank der christlichen Religion, die sich im Römischen Kaiserreich mehr und mehr ausdehnte. Um die Messe und die Kommunion zu zelebrieren brauchte man Wein. Viele Rebberge verdanken ihre Entstehung den Mönchen der grossen Klöster, die rodeten, pflanzten, ernteten und vinifizierten. Sie boten ihre Erzeugnisse auch zum Verkauf an.



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