Schwierigkeit
K3. Keine Gänsehautferrata, auch mit größeren Kindern zu machen (zusätzliche Seilsicherung). Wichtiger als echte Kletterfertigkeit sind etwas Beweglichkeit und Schwindelfreiheit.
Talort/Ausgangspunkt
Parkplatz des Restaurants Haut de la Côte (1035 m); bitte nicht beim Eintsieg zur Ferrata parkieren! Anfahrt aus dem Val de Travers bzw. von Les Ponts-de-Martel. Zu Fuss vom Bahnhof in Noiraigue (733 m) gut eine Stunde zum Einstieg; gut markiert (nur bei der Querung der Schnellstrasse muss man aufpassen).
Zustieg (Noiraigue)
Vom Parkplatz auf einem markierten Weg kurz am Kamm entlang, dann rechts haltend hinab zur Asphaltstraße. Man kreuzt sie und spaziert im Wald zum Einstieg.
Via ferrata du Tichodrome
Auf natürlichen Felsbändern ansteigend quer durch den Felsabbruch; dabei wechseln leichte Passagen mit luftigen ab - besonders eindrücklich diejenige, wo man sich am nicht voll gespannten Seil nach aussen hängen muss. Viel Luft unter den Sohlen bietet dann der "Surplomb du Nid". Vor dem Aussichtspunkt (1119 m) läuft der Klettersteig aus, aber der Weg dorthin lohnt sich unbedingt noch.
Abstieg
Wahlweise links dem Kamm entlang auf dem Jurahöhenweg zum Einstieg (und zurück zum Bahnhof) oder über den bewaldeten Rücken hinunter zum Parkplatz beim Restaurant.
K3. Keine Gänsehautferrata, auch mit größeren Kindern zu machen (zusätzliche Seilsicherung). Wichtiger als echte Kletterfertigkeit sind etwas Beweglichkeit und Schwindelfreiheit.
Talort/Ausgangspunkt
Parkplatz des Restaurants Haut de la Côte (1035 m); bitte nicht beim Eintsieg zur Ferrata parkieren! Anfahrt aus dem Val de Travers bzw. von Les Ponts-de-Martel. Zu Fuss vom Bahnhof in Noiraigue (733 m) gut eine Stunde zum Einstieg; gut markiert (nur bei der Querung der Schnellstrasse muss man aufpassen).
Zustieg (Noiraigue)
Vom Parkplatz auf einem markierten Weg kurz am Kamm entlang, dann rechts haltend hinab zur Asphaltstraße. Man kreuzt sie und spaziert im Wald zum Einstieg.
Via ferrata du Tichodrome
Auf natürlichen Felsbändern ansteigend quer durch den Felsabbruch; dabei wechseln leichte Passagen mit luftigen ab - besonders eindrücklich diejenige, wo man sich am nicht voll gespannten Seil nach aussen hängen muss. Viel Luft unter den Sohlen bietet dann der "Surplomb du Nid". Vor dem Aussichtspunkt (1119 m) läuft der Klettersteig aus, aber der Weg dorthin lohnt sich unbedingt noch.
Abstieg
Wahlweise links dem Kamm entlang auf dem Jurahöhenweg zum Einstieg (und zurück zum Bahnhof) oder über den bewaldeten Rücken hinunter zum Parkplatz beim Restaurant.
Informationen
Gebiet: Neuenburger Jura, Val de Travers
Gipfel/Hochpunkt: Clusette (Point de vue, 1119 m)
Gehzeiten: 2 Std. (Klettersteig gut 1 Std.)
Höhendifferenz: 150 m




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