Bündner Kunstmuseum

Chur

Chur › Süd: Kantonsspital Graubünden

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Bergell

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Chur: Lürlibad

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Chur: Fontana

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Chur: Alpenstadt

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Chur › Süd: Kantonsspital Graubünden

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Chur: Mittenberg

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Chur: Altstadt

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Chur: Brambrüesch

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Bahnhof Chur › Nord: Bahnhofpl. 1

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Die nach dem Bauherrn Jacques Ambrosius von Planta benannte Villa Planta wurde in den Jahren 1874-75 vom Architekten Johannes Ludwig als private Residenz erbaut, war später Direktionsgebäude der Rhätischen Bahn und ist seit 1919 Bündner Kunstmuseum.

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Die Sammlung umfasst mittlerweile etwa 6000 Arbeiten aus allen Bereichen der bildenden Kunst von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Ein Teil davon ist ständig in der Villa Planta ausgestellt. Es sind vorwiegend Werke von Bündner oder Schweizer KünstlerInnen.

Mit umfassenden Werkgruppen sind Angelika Kauffmann, Giovanni Segantini, Augusto Giacometti, Giovanni Giacometti, Alberto Giacometti, Ferdinand Hodler, Ernst Ludwig Kirchner, die Vertreter der Gruppe «Rot-Blau» und zeitgenössische Bündner KünstlerInnen wie Matias Spescha, Not Vital, Elisabeth Arpagaus oder Pascale Wiedemann vertreten. Im Sulser-Bau finden jährlich etwa sechs Ausstellungen statt.

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