Traditionen und Genüsse

Jura & Drei-Seen-Land

Bugnenets / Savagnières - Les Pointes

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Bugnenets - Savagnières (Suisse)

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From Sportbahnen Jaunpass to gastlosen

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La Chaux-de-Fonds

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Charmey - Vounetz

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Charmey SUD

Charmey SUD

Charmey

Charmey

Im Land der kulinarischen Überraschungen.

Von den schroffen Hängen des Jura, die in der Nähe der Seen sanfter abfallen, bis zu den Ebenen des Drei-Seenlandes bietet diese Region den idealen Hintergrund für die Vielfalt ihrer lokalen Spezialitäten. Die unterschiedlichen Landschaften fügen sich harmonisch aneinander: Sonnenverwöhnte Rebberge umgeben den Neuenburger-, Bieler- und Murtensee und lassen ihre Reben perfekt reifen. Diese von Erde und Wasser geprägte Landschaft lockt die Ausflügler aber auch auf die benachbarten Jurahöhen, wo ihnen das Mittelland zu Füssen liegt und die Alpenkette am Horizont leuchtet.
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Beste Produkte

Es erstaunt nicht, dass dieser vielgestaltige und vielfarbige Boden derart wohlschmeckende Produkte hervorbringt. Bei den Weinen erfreuen sich vor allem Chasselas und Pinot noir grosser Beliebtheit. Aber auch andere Rebsorten wurden in letzter Zeit mit wachsendem Erfolg ausgebaut, zum Beispiel Sauvignon blanc und Chardonnay, Gamaret und Garanoir. Sie passen wunderbar etwa zu einem Tête de Moine, dem zylindrisch geformten Käse aus den Weidegründen des Jura, der nicht geschnitten, sondern zu schön gewellten Rosetten geschabt wird. Wenn der Herbst kommt, trifft man sich mit Familie und Freunden bei der traditionellen «Torrée neuchâteloise», um im Freien die auf glühenden Kohlen gegrillten Neuenburger Würste zu geniessen.

Mystische «grüne Fee»

An diesen typischen Essen taucht auch die «grüne Fee» oder der Absinth auf, das mystische Getränk der Künstler. Das Rezept für diesen Likör, der seit kurzem in der Region offiziell gebrannt und ganz legal degustiert werden kann, wird in seiner Heimat im Val-de-Travers eifersüchtig gehütet. Auch das feine Aroma der Damassine, Destillat aus einer kleinen wilden Pflaume, drückt die Kraft des Jurabodens aus. In diesem grossartigen Landstrich wird jedes Jahr Mitte November die Tradition des St-Martin gepflegt, mit einem üppigen Mahl an einem fröhlichen Tisch. Dabei wird das Fleisch frisch geschlachteter Schweine in einer unendlichen Vielfalt aufgetragen: Brühe, Sülze, Blutwurst, Gegrilltes, Sauerkraut mit Beilagen, Braten, und zum Nachtisch der berühmte «Totché» (Rahmkuchen), um nur die wichtigsten aufzuzählen.

Feine Fische

Darf es nach diesen Exzessen etwas Leichtes sein? Feine Egliund Felchenfilets aus dem See, geräucherte Bondelle und Doubs-Forellen: zarte Fische, die man am besten am Seeufer geniesst, zusammen mit einem Glas lokalem Wein.

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