Durch Zufall im Jahre 1240 entdeckt, wurde die heilende Wirkung des Quellwassers von Pfäfers schon früh erkannt. So war der berühmte Naturforscher, Arzt und Philosoph Paracelsus anno 1535 erster Badearzt im Bad Pfäfers und schrieb ein ganzes Buch über die Wirkung des 36,5 Grad warmen Wassers. Das alte Bad Pfäfers wurde zwischen 1983 und 1995 umfassend restauriert.
Für Geschichtsinteressierte gibt es ein Kloster- und Badmuseum mit Wechselausstellungen. Nur wenige Meter vom alten Bad Pfäfers befindet sich die enge Taminaschlucht mit bis zu 70 Meter hohen Felswänden. Diese kann heute bequem besichtigt werden. Ein Stollen sichert den Weg durch das Felsinnere am kleinen Thermalwasserbrunnen vorbei bis zur Quellwassergrotte.




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