Turtmannhütte: Feu sacré am Fuss des Barrhorns.

Turtmann

Aire de jeux 2

Aire de jeux 2

Crans Montana - Aminona - Petit Bonvin

Crans Montana - Aminona - Petit Bonvin

Crans-Montana - Randogne

Crans-Montana - Randogne

Albinen

Albinen

Dorf Albinen

Dorf Albinen

Bürchen

Bürchen

Eischoll

Eischoll

Feselalp milieu droite

Feselalp milieu droite

Feselalp gauche

Feselalp gauche

Feselalp milieu gauche

Feselalp milieu gauche

Feselalp droite

Feselalp droite

1920 wurde die Idee geboren, eine SAC-Hütte im hintersten Turtmanntal zu bauen.

Detailkarte einblenden

Inhalte teilen

Vielen Dank für Ihre Bewertung
1926 wird der Bauplatz definitiv bestimmt. Den langen Besprechungen um den Namen des Kindes wird ein Ende gesetzt. Die Nachtstation soll Turtmannhütte heissen, auf Französisch Cabane de Tourtemagne. 1928 wird die 30plätzige Hütte in zweieinhalb Monaten gebaut und am 8./9. September eingeweiht. Da die Turtmannhütte über die Jahre so grossen Anklang findet, wird sie 1977 modernisiert und auf 50 Plätze erweitert.

Die Hütte ist so erfolgreich, weil Alpinwanderer von ihr aus das Barrhorn mit stolzen 3610 Metern erreichen können. Deshalb drängt sich 1993 abermals eine Erweiterung auf. In den Jahren 2000 und 2001 wird der Anbau realisiert, die neue, nunmehr 74plätzige Hütte eingeweiht. Der Festredner freut sich und zieht Bilanz: "Die erste Generation hatte das feu sacré, die Hütte zu bauen. Die zweite hat sie zum 50jährigen Hüttenjubiläum vergrössert. Die dritte Generation hat sie abermals erweitert, um das Jahrhundert abzuschliessen. Und die zukünftigen Generationen versprechen uns, alles zu tun, um ihre gute Gesundheit auch im dritten Jahrtausend zu bewahren.

0 Kommentare

Diesen Artikel kommentieren

Felder mit einem * erfordern Ihre Eingabe.

Wählen Sie eine andere Ansicht
für Ihre Ergebnisse: