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Der Gemeindebann von Uerkheim umfasst ausser diesem selbst zwei gegen Westen und Nordwesten ansteigende Seitentälchen, nämlich Hinterwil und den Waldgraben; ausserdem das höher gelegene Neudorf an der Grenze zu Bottenwil und Zofingen. Uerkheim wird - als "Urtihun" - zuerst im Rodel der Zürcher Fraumünsterabtei genannt.
Im Jahre 1159 wurde die Kirche von Uerkheim in einer Schutzurkunde des Papstes Hadrian IV. unter dem Besitz des Klosters Muri aufgeführt. Dass das kleine Gotteshaus, um das sich die Geschichte vor allem dreht, dem heiligen Silvester geweiht war, verdankt es wohl ebenfalls dem Kloster Muri.
Die kleine, auf einem Standsteinfelsen ruhende Kirche zeigt am Seitenportal die Jahreszahl der Renovation von 1520.
Einen Schmuck im Chor bildet der Grabstein der Berner Patrizierin Frau von Erlach mit den Worten:"Hier liegt Begraben die wohledelgeborene Fräuwli Frau Esther von Erlach, starb an Ihrem Namenstag den 4 Herbstmonat 1738 Ihres Alters 81 Jahr 3 Monath."
Im Jahre 1159 wurde die Kirche von Uerkheim in einer Schutzurkunde des Papstes Hadrian IV. unter dem Besitz des Klosters Muri aufgeführt. Dass das kleine Gotteshaus, um das sich die Geschichte vor allem dreht, dem heiligen Silvester geweiht war, verdankt es wohl ebenfalls dem Kloster Muri.
Die kleine, auf einem Standsteinfelsen ruhende Kirche zeigt am Seitenportal die Jahreszahl der Renovation von 1520.
Einen Schmuck im Chor bildet der Grabstein der Berner Patrizierin Frau von Erlach mit den Worten:"Hier liegt Begraben die wohledelgeborene Fräuwli Frau Esther von Erlach, starb an Ihrem Namenstag den 4 Herbstmonat 1738 Ihres Alters 81 Jahr 3 Monath."
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