Der Weiler von Verrey, Nendaz - Schweiz Tourismus

Der Weiler von Verrey

Oeffentliches Gebäude

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Ein traditionelles Dorf Der Weiler von Verrey stellt einen architektonisch interessanten Komplex dar und ist repräsentativ für ein traditionelles Walliser Dorf mit seinen Häusern aus Holz und Mauerwerk, seinen Scheuen mit Stall, seinen Tennen (dort wurde das Getreide bearbeitet) und Getreidespeichern. Die Bewohner lebten zusammen, um den grösstmöglichen Teil des Bodens für die Landwirtschaft zu bewahren. Der Weiler wird schon seit dem Mittelalter dokumentarisch erwähnt, weil der Graf von Savoyen im 13. Jh. dort eine Meierei (Verwaltung, die den Zehnden, die Gebühren, eintrieb) besass. Die Getreidefelder und die Weiden profitierten von einer optimalen Sonneneinstrahlung, so dass der Ort sehr begehrt war. Mit der Einfuhr von ausländischem Mehl, verminderten sich in der Folge allmählich die Rinderherden, das Land wurde nicht mehr bebaut und das Dorf verlor an Wichtigkeit. 1988 zählte Verrey nur noch zwei Einwohner. Die Gebäude zerfallen sehr rasch, weil der notwendige Unterhalt fehlt. In den 1990er Jahren finden mehrere Personen wieder Interesse am Dorf und einige der Häuser kommen allmählich zu neuem Leben.

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