Mili Weber war einfach und bescheiden in ihrem ganzen Wesen, so hat sie gelebt, still und bedürfnislos, am Rande des mondänen Kurortes St. Moritz.
Das Haus, ein Blockbau mit gemauertem Sockel im Walserstil, ist vom Vater und dem Bruder Emil weitgehend im Eigenbau errichtet worden. Oberhalb des östlichen Endes des St. Moritzersees liegt das Haus am Waldrand an der Dimlejstrasse, fast versteckt zwischen Tannen, Lärchen und Vogelbeerbäumen. Wunderschön sind die Malereien, mit denen Mili Wände und Decken ihres Heims in eine wunderbare Fabelwelt verwandelt hat.
Das Haus, ein Blockbau mit gemauertem Sockel im Walserstil, ist vom Vater und dem Bruder Emil weitgehend im Eigenbau errichtet worden. Oberhalb des östlichen Endes des St. Moritzersees liegt das Haus am Waldrand an der Dimlejstrasse, fast versteckt zwischen Tannen, Lärchen und Vogelbeerbäumen. Wunderschön sind die Malereien, mit denen Mili Wände und Decken ihres Heims in eine wunderbare Fabelwelt verwandelt hat.




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