Segantini Museum

St. Moritz

Heuernte, La raccolta del fieno 2

Heuernte, La raccolta del fieno 2

Bündnerin am Brunnen

Bündnerin am Brunnen

Rückkehr vom Wald

Rückkehr vom Wald

Rückkehr zum Schafstall

Rückkehr zum Schafstall

Corvatsch

Corvatsch

Das Segantini Museum thront auf einer kleinen Anhöhe am Dorfausgang von St. Moritz und erinnert in seiner Architektur an ein Mausoleum. Drinnen wird das Werk des italienischen Künstlers Giovanni Segantini zelebriert, der die letzten seines Lebens auf dem benachbarten Schafberg und im Bergell verbrachte.

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„Werden – Sein – Vergehen“ – das berühmte Alpentriptychon von Giovanni Segantini steht im Zentrum der Ausstellung im St. Moritzer Segantini Museum. Wer die berühmten Bilder zum ersten Mal „in natura“ sieht, ist verblüfft über die realistische Inszenierung des Lichtes und die Kraft der Farben.

Segantini, der ursprünglich aus Italien stammte, verbrachte die letzten Jahre seines Lebens auf dem Engadiner Schafberg und im nahen Bergell. Seinen Arbeiten aus dieser Zeit sind stark vom Alltag in dieser hochalpinen Landschaft und von den besonderen Lichtverhältnisse inspiriert. Als er mit 42 unerwartet starb, trauerte die ganze Region um „ihren“ Künstler und errichtete ihm nur neun Jahre nach seinem Tod eine Art begehbares Denkmal, den markanten Museumsbau des Architekten Nicolaus Hartmann.

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