Kapuzinerturm

Zug

Zug: Entladestrasse des Ökihofs

Zug: Entladestrasse des Ökihofs

Zug: Zufahrt zum Zuger Ökihof

Zug: Zufahrt zum Zuger Ökihof

Zug: Stadt - am Kolinplaz

Zug: Stadt - am Kolinplaz

Zug: Zugerberg

Zug: Zugerberg

Zug: Stadt - Zugersee, Sicht Richtung West

Zug: Stadt - Zugersee, Sicht Richtung West

Zug: am See

Zug: am See

Zug › West

Zug › West

Zug: Hafen

Zug: Hafen

Der heute gebräuchliche Name dieses höchsten und mit den stärksten Mauern ausgestatteten Turms der Stadtmauer leitet sich vom Kapuzinerkloster ab, das 1595 in unmittelbarer Nachbarschaft gegründet wurde.

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1526 erbaut, erhielt der Kapuzinerturm spätestens 1549 eine Uhr, die ihm seinen ursprünglichen Namen gab – Hoher Zitturm. Zwei weitere, im 17. und 18. Jahrhundert gebräuchliche Bezeichnungen verweisen auf seine anderen Funktionen: Fürgloggenturm und Luegisland. Von keinem anderen Turm der Stadtmauer hatte man einen derart guten Überblick über das gesamte Stadtgebiet. So liess der städtische Rat jeweils bei drohenden Unwettern Wachposten auf dem Kapuzinerturm aufstellen, die bei Feuer oder Hochwasser Alarm schlugen. Im Dachreiter befindet sich das Friedensglöcklein, das seit 1946 alljährlich am 8. Mai eine Viertelstunde lang läutet, um an das Ende des Zweiten Weltkriegs zu erinnern.

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