Kulinarische Träume

Fribourg Region

Kontrastprogramm auf kleinstem Raum.

Kaum eine andere Region ist dermassen reich an Erzeugnissen aus einheimischer Produktion wie die Region Fribourg: vom weltbekannten Greyerzerkäse (Le Gruyère AOC) und seinem cremigen Bruder, dem Vacherin Fribourgeois – in Kombination ausgezeichnet als Fondue «moitié-moitié» – über Süssspeisen, Fische aus einheimischen Gewässern bis hin zu Weinen von sonnenverwöhnten Reben. Diese Köstlichkeiten können in rustikalem Ambiente in Alpwirtschaften und Bergrestaurants genossen werden – oder aber in den 28 von GaultMillau ausgezeichneten Restaurants der Region.
Detailkarte einblenden

Inhalte teilen

Vielen Dank für Ihre Bewertung

Gourmetstadt Fribourg

Die mittelalterliche Kantonshauptstadt verbindet als Stadt der Brücken die deutschen und französischen Sprach- und Kulturräume. Und nicht weniger als elf GaultMillau-klassierte Restaurants – mit erfreulich niedrigen Preisen – warten auf freudige Entdecker. Eine stolze Zahl für die Zähringerstadt mit nur knapp 35 000 Einwohnern.

Voralpen: Käse und Schokolade

Fast möchte man die Kühe beneiden, die pro Tag 100 Kilo saftiges Gras mit allerlei Wiesenkräutern wie Thymian, Kümmel und das nach Vanille duftende Knabenkraut verputzen dürfen: Heraus kommen dann im wahrsten Sinne des Wortes 25 Liter herrlich sahnige Milch pro Tag.

Zum Kaffee bekommt man in den Freiburger Voralpen übrigens oft ein kleines Gefäss aus Holz oder gar aus Schokolade mit Doppelrahm serviert, der gehaltvoll und schwer vom Löffel tropft. Diese Double Crème passt auch hervorragend zu Meringues oder Waldbeeren.

Natur und Gaumenfreuden lassen sich in Les Paccots direkt miteinander verbinden: Auf den Gourmet-Pfaden kann man in kleinen Alphütten die typischen Gerichte der regionalen Küche kosten.

Fisch und Wein im Seeland

Knapp eine Stunde von der Voralpenkette entfernt, in den historischen Städtchen Murten und Estavayer-le-Lac, geniesst man mediterranes «Far niente» am Murten- und Neuenburgersee. Zur wunderbaren Aussicht von zahlreichen Terrassen passt fangfrischer Fisch, etwa die zarten Eglifilets, und ein Wein vom Mont-Vully, einem der kleinsten Weinanbaugebiete der Schweiz. Setzt man mit dem Schiff von Murten auf die andere Seeseite zum Mont-Vully über, wandelt man auf dem Weinpfad mit Blick auf den Murtensee und lernt viel über Weinspezialitäten.

0 Kommentare

Diesen Artikel kommentieren

Felder mit einem * erfordern Ihre Eingabe.

Wählen Sie eine andere Ansicht
für Ihre Ergebnisse: