Viva la Mamma!

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Die Oper ist ein Tollhaus! Wer schon immer einmal einen Blick hinter die Kulissen des Opernbetriebs werfen wollte, dem gibt Donizetti mit seiner grandiosen Parodie «Viva la Mamma» reichlich Gelegenheiten dazu: An einem chronisch unterfinanzierten Provinztheater soll die neue Oper «Romulus und...mehr

Cinéculture

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CINÉCULTURE beginnt seinen Zyklus mit dem sehr sehenswerten Schweizerfilm von Stefan Haupt: DER KREIS. Heute ist das Inhalt des Films ein gewagtes...mehr

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Jetzt wird es wild - Wildspezialitäten im Restaurant Neu-Schönstatt

Jetzt wird es...

Der Herbst ist da, die Blätter in unseren heimischen Wäldern färben...mehr

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Die Oper ist ein Tollhaus! Wer schon immer einmal einen Blick hinter die Kulissen des Opernbetriebs werfen wollte, dem gibt Donizetti mit seiner grandiosen Parodie «Viva la Mamma» reichlich Gelegenheiten dazu: An einem chronisch unterfinanzierten Provinztheater soll die neue Oper «Romulus und Ersilia» geprobt werden. Doch für die männlichen und weiblichen Diven im Ensemble stehen nicht das Werk, sondern ihre eigenen Eitelkeiten im Vordergrund. Neid und Intrigen, Eifersüchteleien und flatterhaftes Künstlerleben – alle Klischees des Theaterbetriebs scheinen sich hier zu bestätigen. Nachdem zwei Sänger ziemlich rasch das Handtuch werfen und entnervt die Proben verlassen, springen der Gatte der hochmütigen Primadonna und Mamma Agata ein. Diese wollte ursprünglich nur eine bessere Rolle für ihre Tochter Luigia durchsetzen. Doch Mamma – die Partie komponierte Donizetti im Übrigen für eine Bassstimme – scheint Gefallen an der Theaterluft zu finden, und schliesslich rettet sie sogar die gesamte Produktion. Der Stadtrat hat nämlich inzwischen von den chaotischen Verhältnissen der Truppe Wind bekommen und will kurzerhand die Zuschüsse kürzen. Doch Mamma Agata hilft mit ihrem Familienschmuck aus. Viva la Mamma!Gaetano Donizetti schuf mit «Viva la Mamma» ein brillantes Werk voll virtuoser Musik, das sich in bester Buffo-Manier selbst parodiert. 1827 zunächst als einaktige Farce aufgeführt, erweiterte Donizetti es drei Jahre später zu einer abendfüllenden Oper. Der Komponist von über 70 Opern, zu denen «Lucia di Lammermoor», «L'elisir d'amore» und «Don Pasquale» gehören, gilt als unangefochtener Meister des Belcanto.

Die Oper ist ein Tollhaus! Wer schon immer einmal einen Blick hinter die Kulissen des Opernbetriebs werfen wollte, dem gibt Donizetti mit seiner grandiosen Parodie «Viva la Mamma» reichlich Gelegenheiten dazu: An einem chronisch unterfinanzierten Provinztheater soll die neue Oper «Romulus und Ersilia» geprobt werden. Doch für die männlichen und weiblichen Diven im Ensemble stehen nicht das Werk, sondern ihre eigenen Eitelkeiten im Vordergrund. Neid und Intrigen, Eifersüchteleien und flatterhaftes Künstlerleben – alle Klischees des Theaterbetriebs scheinen sich hier zu bestätigen. Nachdem zwei Sänger ziemlich rasch das Handtuch werfen und entnervt die Proben verlassen, springen der Gatte der hochmütigen Primadonna und Mamma Agata ein. Diese wollte ursprünglich nur eine bessere Rolle für ihre Tochter Luigia durchsetzen. Doch Mamma – die Partie komponierte Donizetti im Übrigen für eine Bassstimme – scheint Gefallen an der Theaterluft zu finden, und schliesslich rettet sie sogar die gesamte Produktion. Der Stadtrat hat nämlich inzwischen von den chaotischen Verhältnissen der Truppe Wind bekommen und will kurzerhand die Zuschüsse kürzen. Doch Mamma Agata hilft mit ihrem Familienschmuck aus. Viva la Mamma!Gaetano Donizetti schuf mit «Viva la Mamma» ein brillantes Werk voll virtuoser Musik, das sich in bester Buffo-Manier selbst parodiert. 1827 zunächst als einaktige Farce aufgeführt, erweiterte Donizetti es drei Jahre später zu einer abendfüllenden Oper. Der Komponist von über 70 Opern, zu denen «Lucia di Lammermoor», «L'elisir d'amore» und «Don Pasquale» gehören, gilt als unangefochtener Meister des Belcanto.

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Cinéculture

CINÉCULTURE beginnt seinen Zyklus mit dem sehr sehenswerten Schweizerfilm von Stefan Haupt: DER KREIS. Heute ist das Inhalt des Films ein gewagtes Thema. wie man in den Nachrichten hören und in den Tageszeitungen lesen kann, werden Homosexuelle wieder verfolgt: von Putin über die SVP bis in die islamischen Staaten und Afrika werden sie diskriminiert, nachdem die 68er diese "Verfemten" als gleichwertige und wertvolle Menschen aufgenommen, emanzipiert und "rehabilitiert" hatten.

CINÉCULTURE beginnt seinen Zyklus mit dem sehr sehenswerten Schweizerfilm von Stefan Haupt: DER KREIS. Heute ist das Inhalt des Films ein gewagtes Thema. wie man in den Nachrichten hören und in den Tageszeitungen lesen kann, werden Homosexuelle wieder verfolgt: von Putin über die SVP bis in die islamischen Staaten und Afrika werden sie diskriminiert, nachdem die 68er diese "Verfemten" als gleichwertige und wertvolle Menschen aufgenommen, emanzipiert und "rehabilitiert" hatten.

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Bike-Treff

Jeden Montag treffen sich interessierte Bikerinnen und Biker zu einer Ausfahrt in der Region.Infos: www.biketreff-ruswil.ch

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Jetzt wird es wild - Wildspezialitäten im Restaurant Neu-Schönstatt

Der Herbst ist da, die Blätter in unseren heimischen Wäldern färben sich. Während dieser Jahreszeit verändert sich jedoch nicht nur unsere Umgebung, sondern auch die Speisekarte des Restaurants Neu-Schönstatt . Denn die Herbstzeit ist auch die Hauptsaison für alle Wildliebhaber.Sie werden mit Wild-Klassikern wie Perlhuhnbrust, Hirschpfeffer, Rehgeschnetzeltes oder Hirschfiletmedaillons, geschmacksvollen Vorspeisen und leckeren Herbst-Desserts verwöhnt.

Der Herbst ist da, die Blätter in unseren heimischen Wäldern färben sich. Während dieser Jahreszeit verändert sich jedoch nicht nur unsere Umgebung, sondern auch die Speisekarte des Restaurants Neu-Schönstatt . Denn die Herbstzeit ist auch die Hauptsaison für alle Wildliebhaber.Sie werden mit Wild-Klassikern wie Perlhuhnbrust, Hirschpfeffer, Rehgeschnetzeltes oder Hirschfiletmedaillons, geschmacksvollen Vorspeisen und leckeren Herbst-Desserts verwöhnt.

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