Tête de Moine AOP

Der Käsegenuss aus dem Jura. In feinen Rosetten.

Der Tête de Moine AOP – deutsch: Mönchskopf – ist ein zylinderförmiger, geschmierter Halbhartkäse von rund 800 Gramm Gewicht und einem sehr feinen Teig, der im Mund fast schmilzt. Eine seiner Besonderheiten: Er wird nicht geschnitten,... mehr Chillon

Tektonikarena Sardona

Messerscharf und gelb: Die seltsame Linie entlang der Felswände um den Piz Sardona markiert die Glarner Hauptüberschiebung – ein Phänomen von... mehr

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Bosco Gurin

Bosco Gurin

Bosco Gurin ist eines der bezauberndsten Bergdörfer der Schweiz und das höchstgelegene im Kanton Tessin auf 1504m ü. M.. Der malerische Ort wurde... mehr

Tête de Moine AOP

Der Käsegenuss aus dem Jura. In feinen Rosetten.

Der Tête de Moine AOP – deutsch: Mönchskopf – ist ein zylinderförmiger, geschmierter Halbhartkäse von rund 800 Gramm Gewicht und einem sehr feinen Teig, der im Mund fast schmilzt. Eine seiner Besonderheiten: Er wird nicht geschnitten, sondern mit einem Schabgerät wie der Girolle oder der Pirouette zu feinen Rosetten gedreht.

Der Käsegenuss aus dem Jura. In feinen Rosetten.

Der Tête de Moine AOP – deutsch: Mönchskopf – ist ein zylinderförmiger, geschmierter Halbhartkäse von rund 800 Gramm Gewicht und einem sehr feinen Teig, der im Mund fast schmilzt.

Tektonikarena Sardona

Messerscharf und gelb: Die seltsame Linie entlang der Felswände um den Piz Sardona markiert die Glarner Hauptüberschiebung – ein Phänomen von Weltformat. Das über 300 Quadratkilometer grosse Gebiet um den Piz Sardona zeigt das geologische Phänomen einer Überschiebung und ist Zeuge für Gebirgsbildungen und für das Verständnis der Plattentektonik.

Messerscharf und gelb: Die seltsame Linie entlang der Felswände um den Piz Sardona markiert die Glarner Hauptüberschiebung – ein Phänomen von Weltformat.

Bosco Gurin

Bosco Gurin ist eines der bezauberndsten Bergdörfer der Schweiz und das höchstgelegene im Kanton Tessin auf 1504m ü. M.. Der malerische Ort wurde 1253 von Walser Siedlern gegründet und zeigt sich heute strahlend schön erhalten mit seinen ursprünglichen Häusern aus Gemäuer und Holz.

Aus dem Wallis kommend haben Auswanderer im Mittelalter das kleine Seitental des Valle Maggia besiedelt. Die Walser kamen nicht durch die Talschaften, sondern über die Berge aus dem Pomat (Val Formazza). Bosco Gurin ist heute eines der bezauberndsten Bergdörfer der Schweiz und das höchstgelegene im Kanton Tessin auf 1503m.