Hotel-Restaurant La Poste

Hotel-Restaurant La Poste

Sympathisches 1* Hotel mit Aussicht auf die Berge. Einfache Gästezimmer, neu auch eine Suite. Im Restaurant mit 60 Plätzen werden traditionelle und regionale Spezialitäten angeboten. Im Sommer zusätzliche 30 Plätze im ruhigen Garten. Das Hotel ist spezialisiert auf kleine Konferenzen und Seminare...mehr

B&B Le Berceau

B&B Le Berceau

Das Bed and Breakfast im Bauernhof an der Saane empfängt die Gäste in fünf nach Themen geschmückten Gästezimmern. Das reichhaltige Bauernfrühstück...mehr

Rathaus und städtische Gartenanlage

Rathaus und...

Das ehemalige Rathaus "Hôtel de Ville" wurde 1839–1841 erbaut und dient...mehr

Kraftort Buschbergkapelle

Kraftort...

1668 verunglückte Benedikt Martin auf dem Rückweg nach Kienberg. Sein...mehr

Hotel-Restaurant La Poste

Sympathisches 1* Hotel mit Aussicht auf die Berge. Einfache Gästezimmer, neu auch eine Suite. Im Restaurant mit 60 Plätzen werden traditionelle und regionale Spezialitäten angeboten. Im Sommer zusätzliche 30 Plätze im ruhigen Garten. Das Hotel ist spezialisiert auf kleine Konferenzen und Seminare und liegt zwischen Bahnhof und Luftseilbahn La Braye.

Hotel-Restaurant La Poste
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B&B Le Berceau

Das Bed and Breakfast im Bauernhof an der Saane empfängt die Gäste in fünf nach Themen geschmückten Gästezimmern. Das reichhaltige Bauernfrühstück mit hausgemachten Produkten ist im Zimmerpreis inbegriffen und lädt zum Schlemmen ein. Am Abend werden die Gäste auf Wunsch ebenfalls mit einheimischen Produkten bewirtet. Reservation wird empfohlen.

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Rathaus und städtische Gartenanlage

Das ehemalige Rathaus "Hôtel de Ville" wurde 1839–1841 erbaut und dient heute als Gerichtsgebäude. Das wunderschöne, durch den Heimatstil inspirierte Gebäude, ist aussen mit monumentalen Fresken des Künstlers Biéler und innen mit Temperamalereien des Künstlers Blailé verziert. Zweifellos ist das Rathaus das meist fotografierte Gebäude der Stadt. Besichtigung während der Bürostunden gratis.

Rathaus und städtische Gartenanlage
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Kraftort Buschbergkapelle

1668 verunglückte Benedikt Martin auf dem Rückweg nach Kienberg. Sein Pferdewagen fuhr über beide Beine, doch ein Glücksstein legte sich dazwischen, so dass er unversehrt blieb. Nach diesem Ereignis strömten die Menschen von überall her in Pilgerzügen zu dem vom Müller errichteten Kreuz. Mit Pendel und Rute wird auch heute eine ungewöhnlich starke Energie in der Buschbergkapelle festgestellt.

Kraftort Buschbergkapelle
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