Stein am Rhein – Kleinod am Untersee

Stein am Rhein – Kleinod am Untersee

Da, wo der Bodensee wieder zum Rhein wird, liegt das Städtchen Stein am Rhein. Es ist berühmt für seinen gut erhaltenen Altstadtkern mit bemalten Häuserfassaden und Fachwerkhäusern, für die es 1972 den allerersten Wakker-Preis erhielt.mehr

Musée de l’Elysée – Fotografiemuseum

Musée de l’Elysée...

100'000 Momentaufnahmen drinnen, eine unvergängliche Aussicht draussen....mehr

St-Ursanne / Clos du Doubs

St-Ursanne / Clos...

Gemäss der Legende geht die Gründung der kleinen Stadt Saint-Ursanne auf...mehr

Weg der Schweiz – Eidgenossenschaft erwandern

Der Weg der Schweiz führt zu geschichtlichen Stationen der Eidgenossenschaft. Er ist in Etappen aufgeteilt, die teilweise rollstuhlgängig sowie per Schiff oder Bahn erreichbar sind und an deren Ende zum Teil übernachtet werden kann.

Stein am Rhein – Kleinod am Untersee

Da, wo der Bodensee wieder zum Rhein wird, liegt das Städtchen Stein am Rhein. Es ist berühmt für seinen gut erhaltenen Altstadtkern mit bemalten Häuserfassaden und Fachwerkhäusern, für die es 1972 den allerersten Wakker-Preis erhielt.

Da, wo der Bodensee wieder zum Rhein wird, liegt das Städtchen Stein am Rhein. Es ist berühmt für seinen gut erhaltenen Altstadtkern mit bemalten Häuserfassaden und Fachwerkhäusern, für die es 1972 den allerersten Wakker-Preis erhielt.

Musée de l’Elysée – Fotografiemuseum

100'000 Momentaufnahmen drinnen, eine unvergängliche Aussicht draussen. Das Musée de l’Elysée in Lausanne präsentiert die Welt der Fotografie in schönster Kulisse, einer Villa aus dem späten 18. Jahrhundert mit Sicht auf den Genfersee.

100'000 Momentaufnahmen drinnen, eine unvergängliche Aussicht draussen. Das Musée de l’Elysée in Lausanne präsentiert die Welt der Fotografie in schönster Kulisse, einer Villa aus dem späten 18. Jahrhundert mit Sicht auf den Genfersee.

St-Ursanne / Clos du Doubs

Gemäss der Legende geht die Gründung der kleinen Stadt Saint-Ursanne auf den irischen Mönch Ursicinus zurück, der an diesem abgeschiedenen Fleckchen Erde als Einsiedler lebte. Noch heute ist die Anziehungskraft des Ortes ungebrochen.

Gemäss der Legende geht die Gründung der kleinen Stadt St-Ursanne auf den irischen Mönch Ursicinus zurück, der an diesem abgeschiedenen Fleckchen Erde als Einsiedler lebte. Noch heute ist die Anziehungskraft des Ortes ungebrochen.