Alpinum Schatzalp – alpiner Blumengarten

Alpinum Schatzalp – alpiner Blumengarten

Hochgebirgsblumen aus den Pyrenäen, aus Neuseeland, China, Nepal oder Tibet gibt es auch in der Schweiz. Im botanischen Garten Alpinum Schatzalp blühen von Juni bis September über 3500 Pflanzenarten und -sorten aus allen Gebirgen der Welt. mehr

Therme Vals

Therme Vals

Stein auf Stein geschichtet, mit Licht formvollendet in Szene gesetzt, in den Berg und in die Landschaft hineingebaut, das ist die grüne Therme Vals. Sie ist aus 60'000 einheimischen Quarzit-Stücken gebaut. Zusammen bilden sie ein mystisches,...mehr

Gelebtes Brauchtum: Patois, Carnaval und Trachten

Gelebtes...

Der Dialekt ist im Val d'Hérens besonders ausgeprägt. An Festtagen zeigt...mehr

Alpinum Schatzalp – alpiner Blumengarten

Hochgebirgsblumen aus den Pyrenäen, aus Neuseeland, China, Nepal oder Tibet gibt es auch in der Schweiz. Im botanischen Garten Alpinum Schatzalp blühen von Juni bis September über 3500 Pflanzenarten und -sorten aus allen Gebirgen der Welt.

Hochgebirgsblumen aus den Pyrenäen, aus Neuseeland, China, Nepal oder Tibet gibt es auch in der Schweiz. Im botanischen Garten Alpinum Schatzalp blühen von Juni bis September über 3500 Pflanzenarten und -sorten aus allen Gebirgen der Welt.

Therme Vals

Stein auf Stein geschichtet, mit Licht formvollendet in Szene gesetzt, in den Berg und in die Landschaft hineingebaut, das ist die grüne Therme Vals. Sie ist aus 60'000 einheimischen Quarzit-Stücken gebaut. Zusammen bilden sie ein mystisches, sinnliches und erstaunlich leichtes Gefäss für die 30 Grad warmen Thermalwasser, die versetzt mit heilsamen Mineralien im Valser Tal entspringen.

Architekten und Architekturbegeisterte aus aller Welt reisen in ein kleines Dorf in einem kleinen Bündner Tal. Denn da hat ein eigenwilliger Architekt ein Kurbad gebaut, aus purem Stein, grünlich, tonnenschwer. Und ganz nebenbei ist die Therme in Vals auch ein Wellness-Tempel.

Ursprüngliche Bergdörfer im Bündnerland

Abseits der bekannten Pfade gibt es in Graubünden eine Vielzahl authentischer kleiner Dörfer zu entdecken. Dort begegnet man verschiedenen Kulturen und kann am Alltag der Einheimischen teilhaben.

Gelebtes Brauchtum: Patois, Carnaval und Trachten

Der Dialekt ist im Val d'Hérens besonders ausgeprägt. An Festtagen zeigt man sich in traditioneller Tracht mit bunten Tüchern und Schürzen aus Seide und Samt. Glocken läuten am 6. Januar die Fasnachtszeit ein; bekannt ist der "Carnaval d'Hérens" für die "Peluches" (Holzmasken) mit Katzen-, Fuchs- und Wolfsmotiven. Die Maskenträger mischen sich unter die Zuschauer und betreiben viel Schabernack.