Emosson – Bahnen und Stausee

Emosson – Bahnen und Stausee

Zum Emosson-Stausee führen drei ungewöhnliche Bahnen. Doch bereits die Anfahrt von Martigny mit der Bahn Richtung Chamonix, durch die unwegsame Schlucht ist eindrücklich.mehr

Schloss Lenzburg

Schloss Lenzburg

Hundert Meter ist er hoch und 250 Meter im Durchmesser. Auf diesem kleinen Berg hauste einst ein Drache. Die zwei edlen Ritter Wolfram und Guntram...mehr

Museum Rietberg

Museum Rietberg

Drei historische Zürcher Villen in einem 67'000 Quadratmeter grossen...mehr

St-Ursanne / Clos du Doubs

St-Ursanne / Clos...

Gemäss der Legende geht die Gründung der kleinen Stadt Saint-Ursanne auf...mehr

Emosson – Bahnen und Stausee

Zum Emosson-Stausee führen drei ungewöhnliche Bahnen. Doch bereits die Anfahrt von Martigny mit der Bahn Richtung Chamonix, durch die unwegsame Schlucht ist eindrücklich.

Vier erlebnisreiche Bahnen führen zum Emosson-Stausee. Das Abenteuer beginnt in Martigny, führt durch das tief eingeschnittene Trient-Tal und endet auf der 180m hohen Staumauer.

Schloss Lenzburg

Hundert Meter ist er hoch und 250 Meter im Durchmesser. Auf diesem kleinen Berg hauste einst ein Drache. Die zwei edlen Ritter Wolfram und Guntram erschlugen ihn und durften fortan auf dem Drachenfelsen wohnen.

Hundert Meter ist er hoch und 250 Meter im Durchmesser. Auf diesem kleinen Berg hauste einst ein Drache. Die zwei edlen Ritter Wolfram und Guntram erschlugen ihn und durften fortan auf dem Drachenfelsen wohnen.

Museum Rietberg

Drei historische Zürcher Villen in einem 67'000 Quadratmeter grossen Park und mittendrin ein in sich ruhender Buddha. Aber nicht nur. Die international renommierte Sammlung des Museums Rietberg zeigt aussereuropäische Kunst aus vier Kontinenten.

Das Museum Rietberg Zürich ist das einzige Kunstmuseum für aussereuropäische Kulturen in der Schweiz und besitzt eine international renommierte Sammlung mit Werken aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien.

St-Ursanne / Clos du Doubs

Gemäss der Legende geht die Gründung der kleinen Stadt Saint-Ursanne auf den irischen Mönch Ursicinus zurück, der an diesem abgeschiedenen Fleckchen Erde als Einsiedler lebte. Noch heute ist die Anziehungskraft des Ortes ungebrochen.

Gemäss der Legende geht die Gründung der kleinen Stadt St-Ursanne auf den irischen Mönch Ursicinus zurück, der an diesem abgeschiedenen Fleckchen Erde als Einsiedler lebte. Noch heute ist die Anziehungskraft des Ortes ungebrochen.