Auf dem Höhenweg von Elm nach Obererbs

Auf dem Höhenweg von Elm nach Obererbs

Im Tal wo einst Ex-Ski-Star Vreni Schneider ihre unglaubliche Karierre begann, dort wo die bekannteste Zitronenbrause der Schweiz herkommt, und wo sich das berühmte Martinsloch befindet, gibt es eine herrliche Bikeregion zu entdecken. Ringsherum türmen sich die gigantischen Bergriesen der Glarner...mehr

Halbtages-Tour in Braunwald

Halbtages-Tour in Braunwald

Hoch oben auf einer Sonnenterrasse thront der Sommer- und Wintersportort Braunwald über dem Glarner Talboden. Ringsherum weitet sich eine...mehr

Spritz-Tour auf der Vue des Alpes

Spritz-Tour auf...

Nomen est omen. Die sanften Hügel um die Vue-des-Alpes bieten...mehr

Steinreiche Tour im Calancatal

Steinreiche Tour...

Der Begriff Calanca wird mit abschüssig oder steil übersetzt. Die...mehr

Auf dem Höhenweg von Elm nach Obererbs

Im Tal wo einst Ex-Ski-Star Vreni Schneider ihre unglaubliche Karierre begann, dort wo die bekannteste Zitronenbrause der Schweiz herkommt, und wo sich das berühmte Martinsloch befindet, gibt es eine herrliche Bikeregion zu entdecken. Ringsherum türmen sich die gigantischen Bergriesen der Glarner Alpen und bilden die Kulisse zur Tour. Elm, wir kommen!

Im Tal wo einst Ex-Ski-Star Vreni Schneider ihre unglaubliche Karierre begann, dort wo die bekannteste Zitronenbrause der Schweiz herkommt, und wo sich das berühmte Martinsloch befindet, gibt es eine herrliche Bikeregion zu entdecken. Ringsherum türmen sich die gigantischen Bergriesen der Glarner Alpen und bilden die Kulisse zur Tour. Elm, wir kommen!

Halbtages-Tour in Braunwald

Hoch oben auf einer Sonnenterrasse thront der Sommer- und Wintersportort Braunwald über dem Glarner Talboden. Ringsherum weitet sich eine fantastische Bergwelt mit dem Tödi als Eyecatcher. Sein vergletscherter Gipfel ist unverkennbar und zieht magisch die Blicke auf sich. Biker finden in Braunwald so ziemlich alles, was sie brauchen. Gute Herbergen, knackige Trails, harte Aufstiege und technische Abfahrten. Die Halbtages-Tour hinauf zum Ortstockhaus gibt einen objektiven Eindruck vom Charakter dieses Reviers preis.

Hoch oben auf einer Sonnenterrasse thront der Sommer- und Wintersportort Braunwald über dem Glarner Talboden. Ringsherum weitet sich eine fantastische Bergwelt mit dem Tödi als Eyecatcher. Sein vergletscherter Gipfel ist unverkennbar und zieht magisch die Blicke auf sich. Biker finden in Braunwald so ziemlich alles, was sie brauchen. Gute Herbergen, knackige Trails, harte Aufstiege und technische Abfahrten. Die Halbtages-Tour hinauf zum Ortstockhaus gibt einen objektiven Eindruck vom Charakter dieses Reviers preis.

Spritz-Tour auf der Vue des Alpes

Nomen est omen. Die sanften Hügel um die Vue-des-Alpes bieten fantastische Ausblicke in alle Himmelsrichtungen. Kein Wunder, sind die Parkplätze auf dem Pass stets gut besetzt. Abseits der breiten Strasse ist der Neuenburger Jura aber ein wahres Bike-Paradies. Ruhe herrscht. Der Ride führt über typische Juraweiden und durch ausgedehnte Tannenwälder. Hie und da trifft man auf eine Métairie. Einfach sich Ausklinken und Geniessen lautet die Devise.

Nomen est omen. Die sanften Hügel um die Vue-des-Alpes bieten fantastische Ausblicke in alle Himmelsrichtungen. Kein Wunder, sind die Parkplätze auf dem Pass stets gut besetzt. Abseits der breiten Strasse ist der Neuenburger Jura aber ein wahres Bike-Paradies. Ruhe herrscht. Der Ride führt über typische Juraweiden und durch ausgedehnte Tannenwälder. Hie und da trifft man auf eine Métairie. Einfach sich Ausklinken und Geniessen lautet die Devise.

Steinreiche Tour im Calancatal

Der Begriff Calanca wird mit abschüssig oder steil übersetzt. Die Landschaft im südlichsten Zipfel Graubündens ist geprägt von diesen Begriffen. Das Leben ist hart und vermutlich ist dies der Hauptgrund dafür, weshalb das Tal massiv unter der Abwanderung der jungen Bevölkerung leidet. Granit- und Gneisbrüche zählen zu den wenigen Arbeitgebern in der Region. Was des einen Leid, ist des anderen Freud, denn die Touristen geniessen dieses Gefühl der Abgeschiedenheit.

Der Begriff Calanca wird mit abschüssig oder steil übersetzt. Die Landschaft im südlichsten Zipfel Graubündens ist geprägt von diesen Begriffen. Das Leben ist hart und vermutlich ist dies der Hauptgrund dafür, weshalb das Tal massiv unter der Abwanderung der jungen Bevölkerung leidet. Granit- und Gneisbrüche zählen zu den wenigen Arbeitgebern in der Region. Was des einen Leid, ist des anderen Freud, denn die Touristen geniessen dieses Gefühl der Abgeschiedenheit.