Zuger Kirsch: berühmter Geist

Zuger Kirsch: berühmter Geist

Zu den Berühmtheiten der Region gehört der Zuger Kirsch, der in den Destillerien rund um Zug gebrannt wird. Der berühmte Geist bildet auch die wichtigste Ingredienz der Zuger Kirschtorte, die aus einem Mandel-Nuss-Baiser, Bisquit, Buttercreme und...mehr

La raisinée: Alchemie im Kochtopf

La raisinée: Alchemie im Kochtopf

Die Raisinée – auch Vin cuit genannt – ist uralte Küchenalchemie: Auf dem offenen Holzfeuer wird in grossen Kesseln Birnen- oder Apfelsaft eingekocht – nächtelang im Herbst. Der eingedickte Saft war früher ein Zuckerersatz. Heute wird er zu...mehr

Malakoffs: Achtung Suchtpotenzial!

Malakoffs:...

Diese knusprigen, frittierten Käsekugeln sind nicht ganz ungefährlich!...mehr

Vacherin Mont-d'Or AOP: ganz heiss

Vacherin...

Die Gourmets lieben ihn heiss: Sie packen die Tannenholzschachtel in...mehr

Zuger Kirsch: berühmter Geist

Zu den Berühmtheiten der Region gehört der Zuger Kirsch, der in den Destillerien rund um Zug gebrannt wird. Der berühmte Geist bildet auch die wichtigste Ingredienz der Zuger Kirschtorte, die aus einem Mandel-Nuss-Baiser, Bisquit, Buttercreme und Kirsch besteht. 1921 wurde sie vom Zuger Konditor Heinrich Höhn erfunden und gehört heute zu den Stars der Schweizer Konditorenkunst.

Zu den Berühmtheiten der Region gehört der Zuger Kirsch, der in den Destillerien rund um Zug gebrannt wird.

Zuger Kirsch: berühmter Geist
Detailkarte einblenden

La raisinée: Alchemie im Kochtopf

Die Raisinée – auch Vin cuit genannt – ist uralte Küchenalchemie: Auf dem offenen Holzfeuer wird in grossen Kesseln Birnen- oder Apfelsaft eingekocht – nächtelang im Herbst. Der eingedickte Saft war früher ein Zuckerersatz. Heute wird er zu Vanilleeis, Meringues und Crêpes serviert und bildet die Füllung für exquisite Backkunstwerke, etwa den berühmten Gâteau à la raisinée.

La raisinée: Alchemie im Kochtopf

Malakoffs: Achtung Suchtpotenzial!

Diese knusprigen, frittierten Käsekugeln sind nicht ganz ungefährlich! So mancher Gast bestellt nach den ersten zwei gleich nochmals zwei, dann nochmals zwei – der Rekord soll bei zwölf «Käsebomben» liegen. 1854, so erzählt es die Entstehungsgeschichte, haben viele Westschweizer als Söldner in der Krim gekämpft, von dort das Rezept nach Hause gebracht und perfektioniert.

Malakoffs: Achtung Suchtpotenzial!

Vacherin Mont-d'Or AOP: ganz heiss

Die Gourmets lieben ihn heiss: Sie packen die Tannenholzschachtel in Alufolie, übergiessen den Käse mit spritzigem Weisswein und backen ihn im Ofen. Begleitet von Kartoffeln, knusprigem Brot und Nüssen ist dieses weltweit einzigartige «Minifondue» eine Delikatesse. Probieren Sie es aus – bei sich zu Hause oder in einem unserer gemütlichen Restaurants!

Vacherin Mont-d'Or AOP: ganz heiss